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Intro
Personale Mythen des Nationalsozialismus: Die Gestaltung des Einzelnen in literarischen Entwürfen
Inhalt
VORWORT
1. EINLEITENDE VORBEMERKUNGEN ZU BEFUND UND FRAGESTELLUNG
2. POLITISCHE MYTHEN
2.1 Mythentheorien
2.2 Nationalsozialistische Heldenleben: Nur politische Hagiographien?
3. METHODISCHES VORGEHEN
3.1 Der Beitrag der Diskursanalyse
3.2 Der Beitrag der kulturgeschichtlichen Narratologie
3.3 Trivialliteratur - Zur Stellung eines latent aggressiven Distinktionsbegriffs in der Literaturwissenschaft
3.4 Überlegungen zum Literarizitätsstatus
4. ZUR AUSGANGSLAGE NATIONALSOZIALISTISCHER BIOGRAPHIK
4.1 Überlegungen zur Bedeutung der Gattungskonventionen
4.2 Biographik als ‚authentische Literatur'
4.3 Sozioliterarisches und mediales Umfeld nationalsozialistischer Biographik
5. HISTORISCHE PERSONALE MYTHEN DES NATIONALSOZIALISMUS
5.1 Zum Arminius-Siegfried-Mythenkomplex
5.1.1 Stand der Forschung
5.1.2 Literarische Vorbilder
5.1.3 „Siegfried ist Armin!" - Historisierung des Mythos und Mythologisierung von Geschichte in der protonationalsozialistischen Arminius-Rezeption
5.1.3.1 Felix Dahn
5.1.3.2 Arthur Moeller van den Bruck
5.1.3.3 Arnold Beneke: Siegfried ist Armin! (1911)
5.1.3.4 Gustav Gramberg: Armin, der Befreier Germaniens (1914)
5.1.3.5 Paul Albrecht: Arminius-Sigurfrid (1920/1935)
5.1.3.6 Max Dreßler: Auf Armin-Siegfrieds Spuren (1921)
5.1.3.7 Konrad Maß: Deutsche Kraft (1923)
5.1.4 Kontinuität und Wandel narrativer Strukturen des Mythenkomplexes Siegfried-Armin um das Jahr der Machtergreifung
5.1.4.1 Ludwig Kliegel: Hi Rom - Hi Niblung (1933)
5.1.4.2 Arminius-Romane von Hans Heyck und Hjalmar Kutzleb
5.1.4.3 Freerk Haye Hamkens' ceterum censeo: „Vernichten, totschlagen, fort mit ihnen, als wenn sie nie gewesen wären.".

5.1.4.4 Wilhelm Fronemann: Armin der Cherusker (1934)
5.1.5 Spätere Arminius-Romane (1935-1938)
5.1.5.1 Wiegand: Armin. Ein Siegfriedschicksal (1935) - Rom, das „Abgrund-Tier". Apokalypse als Erkenntnismodus und als zyklische Geschichtsmetaphysik
5.1.5.2 Bodo Ernst: Siegfried-Armin (1935) - der Mythos vom deutschen Menschen.
5.1.5.3 Gerhard Raab: Der Befreier (1938)
5.1.6 Drachenkämpfe: Rationalisierung des Mythos durch Nationalisierung des Phantastischen
5.1.7 Das transtextuelle Narrativ des Armin-Siegfried-Mythenkomplexes
5.2 Zum Friedrich der Große-Mythos
5.2.1 Stand der Forschung
5.2.2 Literarische Vorbilder
5.2.2.1 Gustav Freytag: Aus dem Staate Friedrichs des Großen (1862)
5.2.2.2 Friedrich am Beginn des 20. Jahrhunderts
5.2.3 Friedrich der Große in der literarischen Rezeption vor der ‚Machtergreifung'
5.2.3.1 Ernst Lemke, Richard Elsner, Ernst Geyer
5.2.3.2 Hans Franck: Geschlagen! (1923)
5.2.3.3 Josef Aquilin Lettenbaur: Fridericus (1929)
5.2.3.4 Paul Burg: König, rechts ab! - Diskursive Grenzverschiebungen
5.2.4 Friedrich der Große nach der ‚Machtergreifung'
5.2.4.1 Friedrich - Königweltanschaulich!1203
5.2.4.2 Walter Elze: Friedrich der Große. Geistige Welt, Schicksal, Taten (1936)
5.2.4.3 Werner Beumelburg: „Es ist - wie soll ich es sagen? - ein Begriff, dem man geopfert wird."1279
5.2.4.4 Ludwig Finckh: Die Kaiserin, der König und der Offizier (1938)
5.2.4.5 Edith Gräfin Salburg: Friedrich und Marie Therese (1936)
5.2.4.6 Hans Heyck: Der große König (1940)
5.2.5 Das transtextuelle Narrativ des Friedrich-Mythos - Gattungstheoretische Grenzverwirrungen oder gattungsästhetische Grenzverirrungen
5.2.6 Friedrichs faustischer Charakter und die Pathogenese seines Charismas
5.2.6.1 Faust = Friedrich und Friedrich = Faust?
5.2.6.2 Was heißt faustisch?.

5.3 Vorläufiges vergleichendes Fazit zum Arminiusund Friedrich-Mythos
6. HELDEN DER BEWEGUNG
6.1 Der Schlageter-Mythos
6.1.1 Zur Realbiographie Albert Leo Schlageters
6.1.2 Stand der Forschung
6.1.3 Die ersten Schlageter-Publikationen
6.1.3.1 Wilhelm Hügenell: Schlageter (1923)
6.1.3.2 Die KPD zwischen Einheitsfront und Querfront? Karl Radek: Leo Schlageter, der Wanderer ins Nichts (1923)
6.1.3.3 Ottomar Warlitz: Schlageter! Ein deutsches Heldenleben in einem 1 Akt (1924)
6.1.3.4 Konrad Maria Krug: Soldat auf eigenen Befehl (1932)/Heldensterben (1933)
6.1.3.5 Curt von Boetticher: Schlageters Opfertod (1924)
6.1.3.6 Rolf Brandt: Albert Leo Schlageter. Leben und Sterben eines deutschen Helden (1926)
6.1.4 Schlageter-Publikationen um und nach der Machtergreifung
6.1.4.1 Felix Nabor: Schlageter. Ein deutsches Heldenschicksal (1933)
6.1.4.2 Hanns Johst: Schlageter (1933)
6.1.5 Das transtextuelle Narrativ des Schlageter-Mythos
6.2 Der Wessel-Mythos
6.2.1 Zur Realbiographie Horst Wessels
6.2.2 Stand der Forschung
6.2.3 Die ersten Wessel-Publikationen
6.2.3.1 Die Angriff-Artikel
6.2.3.2 Goebbels Nachrufe im Angriff
6.2.3.3 (Bild-)Berichte im Illustrierten Beobachter
6.2.3.4 Erwin Reitmann: Horst Wessel. Leben und Sterben (1932)
6.2.3.5 Hanns Heinz Ewers: Horst Wessel. Ein deutsches Schicksal (1932)
6.2.4 Wessel-Publikationen zur Zeit der ‚Machtergreifung' und danach
6.2.4.1 Herrmann Gerstmayer: Horst Wessel (1933) - Vorgehen wie Blücher: Das kurze Intermezzo bis zum Endsieg
6.2.4.2 Will Kelter: Horst Wessel (1933) - Geschichten,die das Leben schreibt
6.2.4.3 Ernst Wilhelm Balk: Horst Wessel (1933)
6.2.4.4 Ingeborg Wessel: Mein Bruder Horst (1934)
6.2.4.5 Weitere Literarisierungen des Wessel-Mythos
6.2.4.6 Zur Intermedialität der Wessel-Biographie.

6.2.5 Das transtextuelle Narrativ des Horst Wessel-Mythos
6.3 Vergleichendes Fazit zum Horst Wesselund Albert Leo Schlageter-Mythos
7. PERSONALE MYTHEN DES NATIONALSOZIALISMUS IM VERGLEICH
8. ABBILDUNGSVERZEICHNIS
9. QUELLEN- UND LITERATURVERZEICHNIS
9.1 Quellentexte
9.2 Sekundärtexte
9.3 Internetressourcen.

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