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Table of Contents
Intro
Gottfried W. Leibniz: Philosophie für Einsteiger
1. Teil: Leben und Wirken von Gottfried Wilhelm Leibniz
Geburt eines Genies
Ein von Gott Auserwählter?
Der frühreife Schüler
Der Schatz der väterlichen Bibliothek
Kurzes, intensives Universitätsstudium
Verzicht auf eine akademische Karriere
Reise nach Paris
Kontakte mit führenden Wissenschaftlern
Die vielfältigen Pflichten eines Hofrats
Bindung an den Hof von Hannover
Reise nach Italien
Rückkehr an den Hannoveraner Hof
Nouveaux Essais und Theodizee
Die letzten Jahre
Der Universalgelehrte
Ein immenser Fundus von Handschriften
„Der Reichtum hat mich arm gemacht"
Leibniz' Persönlichkeit
Essen, Trinken, Schlafen und Arbeiten
Charakter und Temperament
Leibniz' Verhältnis zu Frauen
Eine große Liebe?
Leibniz' Verhältnis zur Religion
Leibniz' Gläubigkeit
2. Teil: Leibniz' Philosophie
Philosophie „nach geometrischer Art"
Mathematik und Philosophie
Leibniz' Philosophie der Logik
Das Identitätsprinzip
Wären zwei „völlig gleiche" Dinge immerhin möglich?
Identische Wahrheiten
Leibniz' ‚mathematische' Metaphysik
Der „Satz vom zureichenden Grunde"
Leibniz' Kritik an den ontologischen Gottesbeweisen
Leibniz' eigene Gottesbeweise
Leibniz' modallogisches Argument in der „Probatio existentiae DEI exeius essentia"
Die Schöpfung aus ‚dem Nichts'
Aus dem Neujahrsbrief von Leibniz an Herzog Rudolf August
Leibniz' wahre Ansicht über die „Erschaffung aller Dinge aus nichts"
„Calculemus!"
Das Problem der Theodizee
Zur Entstehungsgeschichte von Leibniz' Theodizee
Die Rolle der Königin von Preußen
Bayle's Kritik der christlichen Religion
Der philosophische Kern von Leibniz' Theodizee
Zur Existenz des Vakuums und von Atomen.
Zwei metaphysische Argumente gegen die Existenz von Atomen
Zwei „empirische" Argumente gegen die Existenz von Atomen
Die Gefahr des „Zusammenklumpens" von Atomen
„Physik aus dem Lehnstuhl"
Rationalismus vs. Empirismus
Das „Leib-Seele-Problem"
Die Idee einer unsterblichen Seele
Die antike Auffassung der Seele
Platons Dualismus von Körper und Seele
Aristoteles' Dualismus von Stoff und Form
Lukrez' materialistische Auffassung der Seele
Auffassungen der Seele in der Philosophie der Frühen Neuzeit
Descartes' „mechanistische" Auffassung der Phänomene des Lebens
Descartes' Dualismus von „res extensa" und „res cogitans"
Die ominöse Zirbeldrüse
Der Materialismus in der Antike und in der frühen Neuzeit
Der materialistische Verdacht des Bischofs Steno
Das Mühlengleichnis oder: Leibniz' Anti-Materialismus
Leibniz' Kritik an Descartes' Interaktionismus und an Malebranches Okkasionalismus
Leibniz' eigene Lösung gemäß einer „prästabilierten Harmonie"
Das „Uhrengleichnis"
Die Lehre von den Monaden
Definition und Wesensmerkmale der Monade
Die „Perzeptionen" der Monade
Die „Strebungen" der Monade
Monaden, „Seelen" und „Geister"
Die „Interaktion" zweier Monaden
Jede Monade „spiegelt" das ganze Universum wider
Lebewesen und ihre kunstvollen Körper
Pan-Vitalismus
Zeugung, Geburt und Tod
Die „Vereinigung" von Körper und Geist
Tiere, Menschen, Götter
Literaturverzeichnis
Der Autor
Der Zeichner.
Gottfried W. Leibniz: Philosophie für Einsteiger
1. Teil: Leben und Wirken von Gottfried Wilhelm Leibniz
Geburt eines Genies
Ein von Gott Auserwählter?
Der frühreife Schüler
Der Schatz der väterlichen Bibliothek
Kurzes, intensives Universitätsstudium
Verzicht auf eine akademische Karriere
Reise nach Paris
Kontakte mit führenden Wissenschaftlern
Die vielfältigen Pflichten eines Hofrats
Bindung an den Hof von Hannover
Reise nach Italien
Rückkehr an den Hannoveraner Hof
Nouveaux Essais und Theodizee
Die letzten Jahre
Der Universalgelehrte
Ein immenser Fundus von Handschriften
„Der Reichtum hat mich arm gemacht"
Leibniz' Persönlichkeit
Essen, Trinken, Schlafen und Arbeiten
Charakter und Temperament
Leibniz' Verhältnis zu Frauen
Eine große Liebe?
Leibniz' Verhältnis zur Religion
Leibniz' Gläubigkeit
2. Teil: Leibniz' Philosophie
Philosophie „nach geometrischer Art"
Mathematik und Philosophie
Leibniz' Philosophie der Logik
Das Identitätsprinzip
Wären zwei „völlig gleiche" Dinge immerhin möglich?
Identische Wahrheiten
Leibniz' ‚mathematische' Metaphysik
Der „Satz vom zureichenden Grunde"
Leibniz' Kritik an den ontologischen Gottesbeweisen
Leibniz' eigene Gottesbeweise
Leibniz' modallogisches Argument in der „Probatio existentiae DEI exeius essentia"
Die Schöpfung aus ‚dem Nichts'
Aus dem Neujahrsbrief von Leibniz an Herzog Rudolf August
Leibniz' wahre Ansicht über die „Erschaffung aller Dinge aus nichts"
„Calculemus!"
Das Problem der Theodizee
Zur Entstehungsgeschichte von Leibniz' Theodizee
Die Rolle der Königin von Preußen
Bayle's Kritik der christlichen Religion
Der philosophische Kern von Leibniz' Theodizee
Zur Existenz des Vakuums und von Atomen.
Zwei metaphysische Argumente gegen die Existenz von Atomen
Zwei „empirische" Argumente gegen die Existenz von Atomen
Die Gefahr des „Zusammenklumpens" von Atomen
„Physik aus dem Lehnstuhl"
Rationalismus vs. Empirismus
Das „Leib-Seele-Problem"
Die Idee einer unsterblichen Seele
Die antike Auffassung der Seele
Platons Dualismus von Körper und Seele
Aristoteles' Dualismus von Stoff und Form
Lukrez' materialistische Auffassung der Seele
Auffassungen der Seele in der Philosophie der Frühen Neuzeit
Descartes' „mechanistische" Auffassung der Phänomene des Lebens
Descartes' Dualismus von „res extensa" und „res cogitans"
Die ominöse Zirbeldrüse
Der Materialismus in der Antike und in der frühen Neuzeit
Der materialistische Verdacht des Bischofs Steno
Das Mühlengleichnis oder: Leibniz' Anti-Materialismus
Leibniz' Kritik an Descartes' Interaktionismus und an Malebranches Okkasionalismus
Leibniz' eigene Lösung gemäß einer „prästabilierten Harmonie"
Das „Uhrengleichnis"
Die Lehre von den Monaden
Definition und Wesensmerkmale der Monade
Die „Perzeptionen" der Monade
Die „Strebungen" der Monade
Monaden, „Seelen" und „Geister"
Die „Interaktion" zweier Monaden
Jede Monade „spiegelt" das ganze Universum wider
Lebewesen und ihre kunstvollen Körper
Pan-Vitalismus
Zeugung, Geburt und Tod
Die „Vereinigung" von Körper und Geist
Tiere, Menschen, Götter
Literaturverzeichnis
Der Autor
Der Zeichner.