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Details

Intro
Inhalt
Vorwort
Teil A Einleitung und Methodologie
Kapitel 1. Einleitung
Kapitel 2. Methodologie in der Philosophie der Liebe
2.1 Definitionen und ihre Probleme
2.2 Zur Methode dieser Arbeit I
Teil B Philosophische Theorien der Liebe: Standardpositionen
Kapitel 3. Liebe und Sorge
3.1 Sorge: Eine Analyse
3.2 Harry Frankfurts Sorgetheorie der Liebe
3.3 Einwände gegen die Sorgetheorie
3.3.1 Selbstaufgabe
3.3.2 Autonomie
3.3.3 Reziprozität
3.3.4 Unerwiderte Liebe
3.3.5 Irrelevanz
3.4 Altruismus und Egoismus
3.5 Sorge und das Wesen der Liebe
Kapitel 4. Liebe und Einheit
4.1 Zwei Modelle: Eine Skizze
4.1.1 Das Strebens-Modell
4.1.2 Das moderate Modell
4.2 Über Orchester und Paare: Das moderate Modell
4.3 Robert Nozicks Einheitstheorie der Liebe
4.4 Einwände gegen die Einheitstheorie
4.4.1 Ontologie, Autonomie und Sorge
4.4.2 Ockham und mangelnde Spezifität
4.4.3 Nichtideale Liebe
4.5 Einheit und das Wesen der Liebe
Kapitel 5. Liebe und Dialog
5.1 Voraussetzungen: Gemeinsame Handlungen und Emotionen
5.1.1 Gemeinsame Handlungen
5.1.2 Gemeinsame Emotionen
5.2 Angelika Krebs' Dialogtheorie der Liebe
5.3 Einwände gegen die Dialogtheorie
5.3.1 Normativität
5.3.2 Einheit
5.3.3 Spezifität
5.4 Dialog und das Wesen der Liebe
Kapitel 6. Liebe, Wert und Eigenschaften
6.1 Worum es geht: Drei Fragen
6.2 Wertentdeckung und Wertgebung
6.3 Liebe und Eigenschaftsbezug
6.3.1 Liebe und subjektspezifische Eigenschaften
6.3.2 Liebe und allgemein-personale Eigenschaften
6.3.3 Liebe und historisch-relationale Eigenschaften
6.4 Liebe ohne Eigenschaftsbezug?
6.4.1 Die subjektive Wertgebung der Liebe
6.4.2 Einwände: Wertgebung, Eigenschaftsbezug und Begründbarkeit
6.5 Wert, Eigenschaften und das Wesen der Liebe.

Teil C Liebe als Emotion: Ein Versuch
Kapitel 7. Philosophische Emotionstheorien
7.1 Grundlagen der philosophischen Emotionsforschung
7.1.1 Begriffliches
7.1.2 Emotionen als eigene Art
7.1.3 Intentionalität
7.1.4 Angemessenheitsbedingungen und Widerständigkeit
7.1.5 Phänomenalität
7.1.6 Körperlichkeit
7.2 Emotionstheorien im Überblick
7.2.1 Emotionen als körperliche Empfindungen
7.2.2 Emotionen als Urteile
7.2.3 Emotionen als Wahrnehmungen
7.2.4 Emotionen als Bewertungen und Bewertungssmuster
7.3 Emotionen als erlebte Bedeutsamkeit
7.3.1 Emotionen als erlebte Bedeutsamkeit: Die Grundidee
7.3.2 Einwände und Repliken
7.3.3 Vielfalt, Holismus, Narration und Bedeutsamkeit
Kapitel 8. Das 3-Ebenen-Modell der Liebe
8.1 Ebene 1: Liebe als Emotion eigener Art
8.2 Ebene 2: Liebe als Emotionsmuster
8.3 Ebene 3: Liebe als Meta-Emotion
8.4 Zwei Einwände und ein kleiner Exkurs über Dispositionen
8.4.1 Das tying problem
8.4.2 Das problem of disruption
8.5 Verwandte Theorien
Kapitel 9. Liebe als Emotionsmuster
9.1 Eine erneute Problembeschreibung
9.2 Familienähnlichkeiten
9.3 Cluster
9.3.1 Das offene Cluster-Modell
9.3.2 Das Kern-Cluster-Modell
9.3.3 Das Hierarchie-Cluster-Modell
9.3.4 Zur Methode dieser Arbeit II
9.4 Liebe als Emotionsmuster: Das Kern-Cluster-Modell
9.4.1 Liebesemotion
9.4.2 Sympathie
9.4.3 Achtung
9.4.4 Sorge
9.4.5 Verlangen nach körperlicher Nähe
9.4.6 Verlangen nach geistiger Nähe
9.4.7 Verlangen nach gemeinsamen Aktivitäten
9.4.8 Verlangen nach Reziprozität
9.5 Perverse Liebe
Kapitel 10. Was noch zu sagen bleibt
10.1 Zur Verlaufsgestalt der Liebe
10.2 Liebe und Sex
10.2.1 Gibt es eine notwendige Beziehung zwischen Liebe und sexuellem Begehren?.

10.2.2 Sind Liebe und sexuelles Begehren überhaupt kompatibel?
10.3 Wen lieben wir warum und wie?
10.3.1 Personen und Eigenschaften als Objekte der Liebe
10.3.2 (Un)bedingte Liebe
10.3.3 (Un)begründete Liebe
Literatur
Sachregister
Personenregister.

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