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Table of Contents
Intro
Inhalt
Publikationsreihe des Zentrums für Historische Forschung Berlin derPolnischen Akademie der Wissenschaften. FOKUS. Neue Studien zur Geschichte Polens und Osteuropas
טארנע - Tarnów: Einleitung
Zeitliche Rahmung
Der Ort der Untersuchung: der urbane Raum Tarnów
Der mikrohistorische Ansatz
Interaktionsräume im Fokus - zum Aufbau der Arbeit
Ethnizität ohne Gruppen - Begriffsklärung
„Polen - Juden" - ein schwieriges Begriffspaar
Forschungsstand
Quellen
Teil I. Die Zweite Polnische Republik, 1918-1939
Kapitel 1. Tarnów vermessen - eine Einführung in den Stadtraum
1.1 Arbeitswelten
1.2 Religiöse Welten
1.3 Sportliche Welten
1.4 (Stadt-) Raum und Ethnizität
1.5 Private Räume
Kapitel 2. Lokalpolitik und die schrittweise Politisierung von Ethnizität
2.1 Der Stadtrat in der Zweiten Polnischen Republik als Untersuchungsgegenstand für das multiethnische Miteinander
2.2 Der Stadtrat 1918-1933. Ethnische, politische und ökonomische Konfliktpotenziale
2.2.1 Das Erbe der k. u. k. Monarchie: der Tarnower Stadtrat nach dem Ersten Weltkrieg (1918-1924)
2.2.2 Autonomie der Stadträte in der moralischen Diktatur? Der Stadtrat von Tarnów nach dem Maiputsch 1926
Exkurs: der Bund in Tarnów und das Verhältnis zur PPS
2.3 Der demokratische Stadtrat 1933-1939
2.3.1 Die ersten demokratischen Wahlen 1933
2.3.2 Der Stadtrat nimmt die Arbeit auf (1934-1936)
2.3.3 Der Fall Silbiger 1936 - und der Antisemitismus in Polen
2.3.4 Nach dem Sturz Silbigers - neue Mehrheiten im Tarnower Stadtrat der späten Zweiten Republik
2.4 Die Wahlen von 1939
2.4.1 Polnische Christliche Vereinigung (Polskie Zjednoczenie Chrzescijańskie - PZCh)
2.4.2 Stronnictwo Narodowe - SN
2.4.3 Vereinter Jüdischer Wahlblock (Zjednoczony Żydowski Blok Wyborczy).
2.4.4 PPS und Bund/Poale Zion gewinnen die Stadtratswahlen
2.4.5 Die Arbeit des Stadtrats 1939 und das Ende der Zweiten Polnischen Republik
Kapitel 3. Interaktionsraum Schule
3.1 Schulen in der Zweiten Republik
3.2 Gemeinsam die Schulbank drücken - die allgemeinen Schulen
3.2.1 Wie Lehrende über jüdische Schüler in der Czacki-Schule schrieben
3.2.2 Ähnliche Probleme, andere Lösungen: die ersten Jahre der Staszic-Schule
3.2.3 Patriotismus, Nation und Religion in den allgemeinen Schulen
3.2.4 Juden und Katholiken - die Sprache der Lehrendenprotokolle
3.2.5 Pädagogische Konzepte an den Grundschulen
3.2.6 Die späten 1930er Jahre und der Spießrutenlauf jüdischer Schüler
3.3 Die Sekundarstufe - staatliche Gymnasien und die Safa Berura
3.3.1 Safa Berura
3.3.2 Die staatlichen Gymnasien in Tarnów
Teil II. Die Shoah, 1939-1945
Kapitel 4. Das Fallbeispiel Marian H. und Władysław Ł. oder: Hinführung zum Thema
4.1 Methodologische Überlegungen: Besatzungsgesellschaften und Mikrogeschichte
4.2 Nachtrag: Marian H. und sein Brief an Moczar, oder: Über die Retter und die Fallstricke der Geschichte
Kapitel 5. Kriegsbeginn und erste Phase der Verfolgung, Tarnów 1939-1942
5.1 Die Präsenz der deutschen Besatzer in der Stadt
5.2 Fluchtwellen
5.3 Die alten Eliten und die Enthauptung der Stadt
5.4 Terror gegenüber der nichtjüdischen polnischen Bevölkerung
5.5 Die Verfolgung der jüdischen Lokalbevölkerung
5.5.1 Der Raub jüdischen Eigentums
5.5.2 Der Judenrat
5.5.3 Die Zerstörung aller Synagogen
5.5.4 Arbeit, Verpflegung und Alltag in der besetzten Stadt
5.6 Radikalisierungsschub 1941
5.7 Nähe und Distanz
Kapitel 6. Genozid vor der Haustür - die erste „Aktion" in Tarnów
6.1 Der Weg zur „Aktion Reinhardt" 1942
6.2 Vorbereitungsmaßnahmen vor Ort
6.3 Die Stempel zum Leben.
6.4 Die Schauplätze
6.4.1 Schauplatz Rynek
6.4.2 Schauplatz jüdischer Friedhof
6.4.3 Auf Tarnóws Straßen
6.4.4 Schauplatz Czacki-Schule
6.4.5 Schauplatz Zbylitowska Góra
6.5 Zahlen
6.6 Die Shoah im Stadtraum und die Reaktionen der nichtjüdischen Bevölkerung
Kap 7. Das Ghetto, der Zaun und die Beobachtenden.Tarnów in der Zeit der Ghettoisierung (1942-1943)
7.1 Non-Jewish space: die „arische" Seite
7.1.1 Die Hälfte der Stadt und ihre Dinge - der Raub jüdischen Eigentums
7.1.2 Die Situation nichtjüdischer Polinnen und Polen 1942
7.2 The Jewish space - Überleben und Sterben im Ghetto
7.2.1 Alltag und Jewish agency in Tarnów
Einbruch: die zweite „Aktion"
7.2.2 Alltag von Kindern und Jugendlichen im Ghetto
7.2.3 Neue „Eliten": Judenrat und Ordnungsdienst
7.2.4 Selbstbehauptung und Widerstand/Amidah
Einbruch: die dritte „Aktion"
7.3 Der Zaun und die Beobachtenden - Interaktionsräume zwischen der jüdischen und nichtjüdischen Bevölkerung während der Ghettozeit
7.3.1 Am Zaun
7.3.2 Über den Zaun - auf der „arischen" Seite
7.3.3 In den Werkstätten
7.4 „Liquidierung" des Ghettos
7.5 Opferzahlen der Shoah in Tarnów
Kapitel 8. Polen in Uniform: der polnische Baudienst und die Blaue Polizei
8.1 Die Blaue Polizei
8.2 Der Baudienst
8.2.1 Forschungsstand zum Baudienst
8.2.2 Der Baudienst im Generalgouvernement
8.2.3 Zwang und Strafe - Kontextualisierung der Handlungsoptionen
8.2.4 Beteiligung des Baudienstes an der Judenvernichtung
8.2.5 „Unsere" Jungen und der Mord an den Jüdinnen und Juden - soziale Dynamik in den Besatzungsgesellschaften
Kapitel 9. Den Jüdinnen und Juden helfen
9.1 Die Flucht organisieren
9.1.1 Die Entscheidung, das Ghetto zu verlassen
9.1.2 „Arische" Papiere
9.1.3 Nach Hilfe fragen - agency von Jüdinnen und Juden.
9.2 Tarnóws Mietshäuser auf der „arischen" Seite als Interaktionsräume
Exkurs: Die Ambivalenz von Hilfe
9.3 Wer half?
9.3.1 Jüdische Kinder und Jugendliche auf der „arischen" Seite und ihre Helfenden
9.3.2 Netzwerke aus der Schule
9.3.3 Wer also half?
9.4 Die dritte Phase der Shoah
9.4.1 In der Stadt
9.4.2 Tarnower Jüdinnen und Juden außerhalb Tarnóws
9.5 Helfen als dynamischen Prozess erzählen
Kapitel 10. Zur Rolle nichtjüdischer Polinnen und Polen während der Shoah - ein Fazit
10.1 Kräftefeld
10.2 Der Abschied vom Bystander - über die Diskussion neuer Kategorien
Kapitel 11. Ausblick: Eine „Geisterstadt"? - Tarnów nach dem Krieg
Schluss
Abbildungsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Quellen- und Literaturverzeichnis
Danksagung
Personenregister.
Inhalt
Publikationsreihe des Zentrums für Historische Forschung Berlin derPolnischen Akademie der Wissenschaften. FOKUS. Neue Studien zur Geschichte Polens und Osteuropas
טארנע - Tarnów: Einleitung
Zeitliche Rahmung
Der Ort der Untersuchung: der urbane Raum Tarnów
Der mikrohistorische Ansatz
Interaktionsräume im Fokus - zum Aufbau der Arbeit
Ethnizität ohne Gruppen - Begriffsklärung
„Polen - Juden" - ein schwieriges Begriffspaar
Forschungsstand
Quellen
Teil I. Die Zweite Polnische Republik, 1918-1939
Kapitel 1. Tarnów vermessen - eine Einführung in den Stadtraum
1.1 Arbeitswelten
1.2 Religiöse Welten
1.3 Sportliche Welten
1.4 (Stadt-) Raum und Ethnizität
1.5 Private Räume
Kapitel 2. Lokalpolitik und die schrittweise Politisierung von Ethnizität
2.1 Der Stadtrat in der Zweiten Polnischen Republik als Untersuchungsgegenstand für das multiethnische Miteinander
2.2 Der Stadtrat 1918-1933. Ethnische, politische und ökonomische Konfliktpotenziale
2.2.1 Das Erbe der k. u. k. Monarchie: der Tarnower Stadtrat nach dem Ersten Weltkrieg (1918-1924)
2.2.2 Autonomie der Stadträte in der moralischen Diktatur? Der Stadtrat von Tarnów nach dem Maiputsch 1926
Exkurs: der Bund in Tarnów und das Verhältnis zur PPS
2.3 Der demokratische Stadtrat 1933-1939
2.3.1 Die ersten demokratischen Wahlen 1933
2.3.2 Der Stadtrat nimmt die Arbeit auf (1934-1936)
2.3.3 Der Fall Silbiger 1936 - und der Antisemitismus in Polen
2.3.4 Nach dem Sturz Silbigers - neue Mehrheiten im Tarnower Stadtrat der späten Zweiten Republik
2.4 Die Wahlen von 1939
2.4.1 Polnische Christliche Vereinigung (Polskie Zjednoczenie Chrzescijańskie - PZCh)
2.4.2 Stronnictwo Narodowe - SN
2.4.3 Vereinter Jüdischer Wahlblock (Zjednoczony Żydowski Blok Wyborczy).
2.4.4 PPS und Bund/Poale Zion gewinnen die Stadtratswahlen
2.4.5 Die Arbeit des Stadtrats 1939 und das Ende der Zweiten Polnischen Republik
Kapitel 3. Interaktionsraum Schule
3.1 Schulen in der Zweiten Republik
3.2 Gemeinsam die Schulbank drücken - die allgemeinen Schulen
3.2.1 Wie Lehrende über jüdische Schüler in der Czacki-Schule schrieben
3.2.2 Ähnliche Probleme, andere Lösungen: die ersten Jahre der Staszic-Schule
3.2.3 Patriotismus, Nation und Religion in den allgemeinen Schulen
3.2.4 Juden und Katholiken - die Sprache der Lehrendenprotokolle
3.2.5 Pädagogische Konzepte an den Grundschulen
3.2.6 Die späten 1930er Jahre und der Spießrutenlauf jüdischer Schüler
3.3 Die Sekundarstufe - staatliche Gymnasien und die Safa Berura
3.3.1 Safa Berura
3.3.2 Die staatlichen Gymnasien in Tarnów
Teil II. Die Shoah, 1939-1945
Kapitel 4. Das Fallbeispiel Marian H. und Władysław Ł. oder: Hinführung zum Thema
4.1 Methodologische Überlegungen: Besatzungsgesellschaften und Mikrogeschichte
4.2 Nachtrag: Marian H. und sein Brief an Moczar, oder: Über die Retter und die Fallstricke der Geschichte
Kapitel 5. Kriegsbeginn und erste Phase der Verfolgung, Tarnów 1939-1942
5.1 Die Präsenz der deutschen Besatzer in der Stadt
5.2 Fluchtwellen
5.3 Die alten Eliten und die Enthauptung der Stadt
5.4 Terror gegenüber der nichtjüdischen polnischen Bevölkerung
5.5 Die Verfolgung der jüdischen Lokalbevölkerung
5.5.1 Der Raub jüdischen Eigentums
5.5.2 Der Judenrat
5.5.3 Die Zerstörung aller Synagogen
5.5.4 Arbeit, Verpflegung und Alltag in der besetzten Stadt
5.6 Radikalisierungsschub 1941
5.7 Nähe und Distanz
Kapitel 6. Genozid vor der Haustür - die erste „Aktion" in Tarnów
6.1 Der Weg zur „Aktion Reinhardt" 1942
6.2 Vorbereitungsmaßnahmen vor Ort
6.3 Die Stempel zum Leben.
6.4 Die Schauplätze
6.4.1 Schauplatz Rynek
6.4.2 Schauplatz jüdischer Friedhof
6.4.3 Auf Tarnóws Straßen
6.4.4 Schauplatz Czacki-Schule
6.4.5 Schauplatz Zbylitowska Góra
6.5 Zahlen
6.6 Die Shoah im Stadtraum und die Reaktionen der nichtjüdischen Bevölkerung
Kap 7. Das Ghetto, der Zaun und die Beobachtenden.Tarnów in der Zeit der Ghettoisierung (1942-1943)
7.1 Non-Jewish space: die „arische" Seite
7.1.1 Die Hälfte der Stadt und ihre Dinge - der Raub jüdischen Eigentums
7.1.2 Die Situation nichtjüdischer Polinnen und Polen 1942
7.2 The Jewish space - Überleben und Sterben im Ghetto
7.2.1 Alltag und Jewish agency in Tarnów
Einbruch: die zweite „Aktion"
7.2.2 Alltag von Kindern und Jugendlichen im Ghetto
7.2.3 Neue „Eliten": Judenrat und Ordnungsdienst
7.2.4 Selbstbehauptung und Widerstand/Amidah
Einbruch: die dritte „Aktion"
7.3 Der Zaun und die Beobachtenden - Interaktionsräume zwischen der jüdischen und nichtjüdischen Bevölkerung während der Ghettozeit
7.3.1 Am Zaun
7.3.2 Über den Zaun - auf der „arischen" Seite
7.3.3 In den Werkstätten
7.4 „Liquidierung" des Ghettos
7.5 Opferzahlen der Shoah in Tarnów
Kapitel 8. Polen in Uniform: der polnische Baudienst und die Blaue Polizei
8.1 Die Blaue Polizei
8.2 Der Baudienst
8.2.1 Forschungsstand zum Baudienst
8.2.2 Der Baudienst im Generalgouvernement
8.2.3 Zwang und Strafe - Kontextualisierung der Handlungsoptionen
8.2.4 Beteiligung des Baudienstes an der Judenvernichtung
8.2.5 „Unsere" Jungen und der Mord an den Jüdinnen und Juden - soziale Dynamik in den Besatzungsgesellschaften
Kapitel 9. Den Jüdinnen und Juden helfen
9.1 Die Flucht organisieren
9.1.1 Die Entscheidung, das Ghetto zu verlassen
9.1.2 „Arische" Papiere
9.1.3 Nach Hilfe fragen - agency von Jüdinnen und Juden.
9.2 Tarnóws Mietshäuser auf der „arischen" Seite als Interaktionsräume
Exkurs: Die Ambivalenz von Hilfe
9.3 Wer half?
9.3.1 Jüdische Kinder und Jugendliche auf der „arischen" Seite und ihre Helfenden
9.3.2 Netzwerke aus der Schule
9.3.3 Wer also half?
9.4 Die dritte Phase der Shoah
9.4.1 In der Stadt
9.4.2 Tarnower Jüdinnen und Juden außerhalb Tarnóws
9.5 Helfen als dynamischen Prozess erzählen
Kapitel 10. Zur Rolle nichtjüdischer Polinnen und Polen während der Shoah - ein Fazit
10.1 Kräftefeld
10.2 Der Abschied vom Bystander - über die Diskussion neuer Kategorien
Kapitel 11. Ausblick: Eine „Geisterstadt"? - Tarnów nach dem Krieg
Schluss
Abbildungsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Quellen- und Literaturverzeichnis
Danksagung
Personenregister.