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Intro
Inhalt
Einleitung
Temporalität als blinder Fleck der kunstwissenschaftlichen Rezeptionsästhetik
Eine transdisziplinäre Perspektive auf die rezeptionsästhetische Temporalität
Ausblick
Erster Teil Entwicklung einer transdisziplinären Methode zur Analyse des Werk-Betrachter-Verhältnisses als eines zeitlichen Prozesses
Kapitel 1 Genealogie einer rezeptionsästhetischen Denktradition
1.1 Brentanos Psychologie vom Empirischen Standpunkt
1.2 Husserls phänomenologische Methode und ihre Anwendung in den Literaturwissenschaften
1.3 Riegl als Wegbereiter einer kunstwissenschaftlichen Rezeptionsästhetik
Kapitel 2 Die rezeptionsästhetische Temporalität aus transdisziplinärer Perspektive
2.1 Psychologische Aspekte der rezeptionsästhetischen Temporalität
2.1.1 Subjektives Zeitbewusstsein und Vorstellungsformen von Zeit
2.1.2 Phasen der Bildrezeption
2.1.3 Interdependenzen zwischen mentaler Organisation und subjektivem Zeitbewusstsein
2.2 Kunstwissenschaftliche Aspekte der rezeptionsästhetischen Temporalität
2.2.1 Zur Erzählweise des Bildes
2.2.2 Das Narrem als zeitlich gerichtetes Rezeptionsangebot
2.2.3 Interdependenzen zwischen der Zeit der Bildrezeption und einer werkinternen Bildzeit
2.3 Das Werk-Betrachter-Verhältnis als interaktioneller Prozess - Eine transdisziplinäre Perspektive auf die rezeptionsästhetische Temporalität
Kapitel 3 Historische Verbindungslinien zwischen der Psychoanalyse, Kunst und Kunstwissenschaft
3.1 Von den Anfängen der Psychoanalyse bis zum Surrealismus
3.2 Die Hysterie an der Schnittstelle einer Medizin- und Kulturgeschichte
3.3 Gegenseitige Befruchtungen der Psychoanalyse und Kunsttheorie - Vom Surrealismus zur feministischen Kunst
3.4 Kunstwissenschaftliche Anwendungen der psychoanalytischen Terminologie.

Kapitel 4 Eine psychoanalytische Perspektive auf die Werk-Betrachter-Beziehung
4.1 Zur Subjektivierung des Bildes
4.2 Übertragung und Gegenübertragung
4.3 Der Abwehrmechanismus als sinnvoll strukturierende Funktion
4.4 Ein Vergleich der kunstwissenschaftlichen Rezeptionsästhetik und einer am Betrachter orientierten analytischen Kunstpsychologie
Zweiter Teil Werkbetrachtungen der Konzeptuellen Kunst (1965-1972)
Kapitel 5 Die Aktivierung des Betrachters in der Konzeptuellen Kunst
5.1 Eine theoretische Neubestimmung der ästhetischen Sphäre
5.1.1 Art &
Language: Das Kunstwerk als Proposition
5.1.2 Sol LeWitt: Die Idee als Maschine
5.1.3 Lawrence Weiner: Der Betrachter als Künstler
5.2 Die kunstwissenschaftliche Rezeption der Konzeptuellen Kunst
5.3 Institutionelle Anerkennung und das Ende einer Utopie
Kapitel 6 Ein rezeptionsästhetisch-psychoanalytischer Zugang zur Konzeptuellen Kunst
6.1 Rigidität als Charakteristikum der Konzeptuellen Kunst
6.2 Der zwangsneurotische Modus der Konfliktverarbeitung
6.3 Rigidität und Vorstellungsform der Zeit
Kapitel 7 Ritualisierte Wiederholung und Kategorisierung als künstlerische Strategien
7.1 Wiederholung als kunstästhetischer Grundbegriff
7.2 Kategorisierung als kognitive Leistung des Betrachters
7.3 Zwei Formen der Serialität
Kapitel 8 On Kawara
8.1 Kollektive Kriegstraumata: Kawaras Frühwerk
8.1.1 Zur Phänomenologie der traumatischen Erfahrung
8.1.2 Die Bathroom Series im Kontext der japanischen Reportage Art
8.1.3 Die atomaren Zerstörungen von Hiroshima und Nagasaki in der kollektiven Erinnerung
8.2 Entwicklung einer konzeptuellen Ästhetik
8.2.1 Protokonzeptuelle Experimente
8.2.2 „Ich verstehe es nicht": Die frühen New-York-Bilder als Versuche einer Versprachlichung des Traumas.

8.2.3 Die Entstehung der Today Series und Kawaras Positionierung in der Konzeptuellen Kunst
8.3 Die Today Series
8.3.1 Versuch einer konzeptuellen Werksynthese
8.3.2 Eine Analyse der rezeptionsästhetischen Temporalität des Date Painting
8.3.3 Prinzip der Serie: Zur rezeptionsästhetischen Temporalität der Today Series
8.3.4 Rezeptionsästhetische Besonderheiten der Today Series im Spannungsfeld zwischen rigider Wiederholung und spontaner Variation
8.3.5 Die Zeiterfahrung der Today Series in Abhängigkeit der äußeren Zugangsbedingungen
8.4 Die konzeptuelle Dokumentation des gelebten Alltags
8.4.1 Journals
8.4.2 I Read
8.4.3 I Got Up
8.4.4 I Met
8.4.5 I Went
8.4.6 I Am Still Alive
8.5 Rigidität, Ästhetisierung und die Verschiebung der raumzeitlichen Perspektive
8.5.1 Zur Relativierung des menschlichen Maßstabs in Kawaras Kalenderarbeiten One Million Years: Past &
Future
8.5.2 Eine Ästhetik der Gegensätze
8.6 Zusammenfassung
Kapitel 9 Roman Opałka
9.1 Die Sichtbarmachung der Zeit in OPAŁKA 1965/1-∞
9.2 Opałkas Verhältnis zur Konzeptuellen Kunst
9.3 Zur Vorstellungsform der Zeit in OPAŁKA 1965/1-∞
9.4 Die emotionale Tiefe von OPAŁKA 1965/1-∞
9.5 Zusammenfassung
Kapitel 10 Bernd und Hilla Becher
10.1 Die Kategorisierung des Bildes in Typologien und Abwicklungen
10.2 Zur kunsthistorischen Verortung von Bernd und Hilla Becher
10.3 Die rezeptionsästhetische Temporalität im Werk von Bernd und Hilla Becher
10.4 Die Abwesenheit von Vergänglichkeit
10.5 Zusammenfassung
Dritter Teil Werkbetrachtungen der neokonzeptuellen Kunst (1977-1985)
Kapitel 11 Die Theatralisierung der Werk-Betrachter-Beziehung
11.1 Eine Neubewertung der bildlichen Repräsentation
11.2 Die Theatralität des Augenblicks und die Aura der technischen Reproduktion.

11.3 Das allegorische Prinzip der Postmoderne
Kapitel 12 Ein rezeptionsästhetisch-psychoanalytischer Zugang zur neokonzeptuellen Kunst
12.1 Der hysterische Modus der Konfliktverarbeitung
12.2 Zur hysterischen Gestaltung des interpersonellen Geschehens
12.3 Der hysterische Modus und Vorstellungsformen von der Zeit
Kapitel 13 Emotionalisierung und Aneignung als künstlerische Strategien
13.1 Die Emotionalisierung des Werk-Betrachter-Verhältnisses
13.1.1 Figuren im Bild: Die zielgerichtete Affektübertragung in der antiken Rhetorik und neuzeitlichen Kunsttheorie
13.1.2 Besonderheiten der Affektdarstellung im postmodernistischen Porträt
13.2 Zur Inszenierung der Künstlerpersona
13.3 Zwei Formen der Aneignung fremder Bilder
Kapitel 14 Richard Prince
14.1 Die öffentliche Selbstinszenierung des Künstlers
14.2 The 8-track Photograph: Prince' Refotografie nach 1977
14.3 Die serielle Refotografie als Typologie
14.3.1 Innere Leere und Beliebigkeit: Das Porträt in der Werbung
14.3.2 Zur rezeptionsästhetischen Temporalität der typologisierten Refotografie
14.4 Die künstlerische Nobilitierung der Refotografie nach 1980
14.4.1 Ein amerikanischer Mythos: Untitled (cowboys)
14.4.2 Ein Image der versehrten Diva: Spiritual America
14.5 Zur Entwicklung des Werk-Betrachter-Verhältnisses zwischen 1977 und 1983
14.6 Zusammenfassung
Kapitel 15 Cindy Sherman
15.1 Oberflächliche Identitäten
15.2 Shermans kunsthistorische Bezüge
15.3 Die hysterische Performanz der Untitled Film Stills
15.3.1 Kopien ohne Original
15.3.2 Entfremdung, Tod und Scham
15.3.3 Die Verführung des Betrachters
15.3.4 Die Auflösung der Chronologie nach 1977
15.4 Die Verschiebung der Betrachterposition nach 1980
15.4.1 Der zeitgenössische Horrorfilm als Referenzpunkt der Centerfolds.

15.4.2 Aktiv-Passiv-Umkehr in den Pink Robes
15.5 Die Kehrseite der hysterischen Performanz
15.5.1 Das Groteske und das Unheimliche in Shermans Kunst nach 1985
15.5.2 Die Dekonstruktion des male gaze in den Fairy Tales (1985)
15.5.3 Die Ausstoßung des Subjekts in den Disasters (1986-1989)
15.5.4 Die Künstlerin hinter dem Image
15.6 Shermans Inszenierung der Werk-Betrachter-Beziehung als Drama in drei Akten
15.7 Zusammenfassung
Kapitel 16 Sophie Calle
16.1 The Sleepers als Blaupause für Calles künstlerische Praxis
16.2 Calles Verhältnis zur neokonzeptuellen Kunst und französischen Literaturgeschichte
16.3 Freuds Psychoanalyse als Narrativ für Calles öffentliche Selbstinszenierung
16.4 Variationen des ödipalen Themas in Suite Vénitienne
16.4.1 Paris Shadows
16.4.2 Erster Akt: Spurensuche
16.4.3 Zweiter Akt: Beschattung
16.4.4 Dritter Akt: Auflösung
16.4.5 Das Doppelgängermotiv und der surrealistische Roman als Referenzpunkte von Suite Vénitienne
16.5 Wiederholung und Variation in The Hotel
16.6 Die tendenziöse Inszenierung in The Shadow
16.6.1 The Shadow als Verdichtung von Suite Vénitienne
16.6.2 Erster Akt: Verführung
16.6.3 Zweiter Akt: Der Betrachter als Detektiv
16.6.4 Dritter Akt: Die Byron'sche Heldenfigur
16.6.5 Das Selbstporträt als Spiel der Identitäten
16.7 Inszenierungen eines Wiederholungszwangs
16.7.1 The Birthday Ceremony
16.7.2 The Tie
16.7.3 Exquisite Pain
16.8 Zusammenfassung
Vierter Teil Fazit
Kapitel 17 Eine vergleichende Analyse der Werkbetrachtungen unter besonderer Berücksichtigung zeitgebundener Aspekte der rezeptionsästhetischen Wirkweisen
17.1 Zum Vergleich der material- und produktionsästhetischen Aspekte
17.2 Zum Umgang mit dem Medium der Fotografie
17.3 Synthese und Fragmentierung als gestalterische Prinzipien.

17.4 Zum Verhältnis zwischen Kunstwerk und Künstler.

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