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Intro
Inhalt
Einleitung
Teil I Manipulation als Form personaler Einflussnahme
1 Andere Personen beeinflussen I: Einflussnahme auf das Tun einer Person
1.1 Manipulation im Kontext der Einflussnahme auf das Tun einer Person
1.2 Kritik gängiger Antworten auf die Was-ist-Frage
1.3 Die Frage nach dem ethischen Status
2 Andere Personen beeinflussen II: Der Raum der Gründe
2.1 Grundsituation personaler Einflussnahme
2.2 Zur Verwendungsweise des Ausdrucks „rational"
2.3 Anerkennung der Vernunftnatur einer Person
3 Manipulation und Überzeugen: Wie voneinander abgrenzen?
3.1 Die Möglichkeit manipulativen Argumentierens
3.2 Zwei Modelle, Manipulation und Überzeugen voneinander abzugrenzen
3.3 Die Paradoxie kontrarationaler Interaktion
3.4 Weiterer Kommentar zur Idee der (Miss-)Achtung der Vernunftnatur
3.5 Fazit und anstehende Aufgaben
4 Manipulation als ein absichtliches Tun ‒ eine Handlung
4.1 Der Streitpunkt: Scheinbare Fälle unabsichtlicher Manipulation
4.2 Einwand 1: Unbewusste Absichten
4.3 Einwand 2: Nicht wollen, was man tut
5 Die manipulative Handlung: Eine erste positive Bestimmung
Teil II Das kontrarationale Moment von Manipulation
6 Das Verhältnis von Manipulation und Gründen
6.1 Drei unplausible Verhältnisbestimmungen
6.2 Eine vielversprechende Alternative: Das Desinteresse an Gründen
6.3 Die Defekte-Gründe-These und die Null-Gründe-These
6.4 Zwei mögliche Definitionen von Manipulation
7 Zurückweisung der Null-Gründe-These
7.1 Das Abgrenzungsproblem zu physischem Zwang
7.2 Zwei Kategorien der Einflussnahme: Bloßes Verhalten vs. Handlungen
7.3 Lösungsversuch I: Bedeutungsgleichheit?
7.4 Lösungsversuch II: Das neutrale Handlungsziel?
7.5 Fazit: Ausschluss der Null-Gründe-These
8 Zweifel am Ausschluss der Null-Gründe-These.

8.1 Gibt es doch Manipulationsfälle ohne rational-teleologische Einflussnahme?
8.2 Das Modell psychologisch-effizienter Einflussnahme
8.3 Erste Probleme mit diesem Modell
8.4 Kritische Diagnose und weitere Probleme mit diesem Modell
8.5 Antizipierte Bedingungen praktischer Urteile
9 Verteidigung der Defekte-Gründe-These
9.1 Das notwendige Interesse an der Ich-Perspektive
9.2 Manipulation als ein Interesse an subjektiven Gründen?
9.3 Das Problem des möglichen Interesses an Objektivität
9.4 (MAN) und die Lösung des Problems der Abgrenzung zum Überzeugen
10 Typen manipulierender Personen
10.1 Das Paradigma skrupelloser manipulierender Personen
10.2 Skrupulöse manipulierende Personen
10.3 Gibt es wahrheitsliebende manipulierende Personen?
10.4 Wohlwollende manipulierende Personen
Teil III Was ist der ethische Status von Manipulation?
11 Kontrarationalität und Autonomie
11.1 Manipulation wider die Autonomie einer Person?
11.2 Autonomie als Vernunftnatur
11.3 Die Paradoxie kontrarationaler Interaktion II
11.4 Vier Strategien zur Lösung der Paradoxie
11.5 Warum nicht nur die ersten beiden Strategien scheitern, sondern auch die dritte
12 Einwände gegen intrinsische ethische Signifikanz
12.1 Zweifel an der Idee notwendiger Missachtung der Vernunftnatur
12.2 Die Fremdbestimmungsthese: Das Modell fremdgesteuerter Handlungen
12.3 Die Zustimmungsthese: Das Modell ungewollter Handlungen
13 Argument für intrinsische ethische Signifikanz
13.1 Erste Annäherung: Inhaltlicher oder inhaltlich-formaler Widerspruch im Wollen
13.2 Der interne Widerspruch der Manipulation
13.3 Manipulation als Form der Missachtung der Vernunftnatur
13.4 Auflösung der Paradoxie kontrarationaler Interaktion
14 Transparenz der manipulativen Handlung.

15 Art der Verbindlichkeit: Pro tanto oder schlechthin zu unterlassen?
15.1 Wirklich Fälle gerechtfertigter Manipulation?
15.2 Fazit: Manipulation ist schlechthin zu unterlassen
Schlussbemerkung
Literaturverzeichnis.

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