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Table of Contents
Deckblatt
Titelseite
Impressum
Inhalt
Vorwort
1 Sterbensängste, Todesängste: Welche Antworten können wir auf diese geben?
1.1 Die verschiedenen Bereiche der Person im Prozess des Sterbens
1.2 Sterbensängste, Todesängste: Ein erstes Fazit
2 Die Vorbereitung des Menschen auf seinen Tod
2.1 Die erste theoretische Perspektive: »Lebensrückblick«
2.2 Die zweite theoretische Perspektive: »Ich-Integrität«
2.3 Die dritte theoretische Perspektive: »Verletzlichkeit und Reife in Sorgebeziehungen«
2.4 Perspektivenwechsel: Beispiele aus der Lyrik
3 Die Verarbeitung und Bewältigung einer schweren, zum Tode führenden Krankheit
3.1 Einflüsse auf Verarbeitung und Bewältigung
3.2 Das »Verhältnis zum Leben«: Lebensbewertung und Lebensbindung
3.3 Offenheit für Sinn, Anpassungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit
3.4 Kohärenzgefühl
3.5 Stufenmodelle der Belastungsbewältigung bzw. -verarbeitung
3.6 Das Phasenmodell von Elisabeth Kübler-Ross
3.7 Antwort auf Elisabeth Kübler-Ross: Eine Längsschnittstudie im Kontext der hausärztlichen Versorgung
3.8 Terror-Management-Theorie - eine kulturkritische Theorie des psychischen Umgangs mit eigener Endlichkeit
4 Begleitung am Lebensende: Drei Gestaltungskontexte
4.1 Einführung
4.2 Transzendentale Selbst- und Welterfahrung (Spiritualität) als erster Gestaltungskontext
4.3 Würde als zweiter Gestaltungskontext
4.4 Umfassende ärztlich-pflegerische Versorgung als dritter Gestaltungskontext
4.5 Das Sterben zulassen
5 Selbstverantwortung am Lebensende: Zehn Variationen über ein Thema
5.1 Selbstständigkeit
5.2 Autonomie in der Alltagsgestaltung
5.3 Sich auf das eigene Sterben einstellen
5.4 Gestaltung von Beziehungen
5.5 Fähigkeit, den Krankheitsprozess zu verstehen.
5.6 Mitwirkung an den Entscheidungen, die die weitere Versorgungsplanung betreffen
5.7 Entscheidung für den Ort des Sterbens
5.8 Mitentscheidung im Hinblick auf den Zeitpunkt, zu dem Behandlungsmaßnahmen abgebrochen werden (»Sterben lassen«)
5.9 Artikulation des Wunsches, aus dem Leben zu scheiden
5.10 Entscheidung über die Art der spirituellen Begleitung
6 Leben und Sterben eines demenzkranken Menschen
6.1 Drei komplementäre Zugänge zum Erleben der demenzkranken Person
6.2 Person-Begriff
6.3 Aussagen zur Krankheit und zur Epidemiologie
6.4 Die Begleitung von Sterbenden mit dementieller Erkrankung
6.5 Inseln des Selbst und Prozesse der Selbstaktualisierung bei einer weit fortgeschrittenen Demenz
6.6 Was bedeutet das Antlitz eines Menschen mit Demenz für eine Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben?
7 Abschluss (Coda)
Literatur.
Titelseite
Impressum
Inhalt
Vorwort
1 Sterbensängste, Todesängste: Welche Antworten können wir auf diese geben?
1.1 Die verschiedenen Bereiche der Person im Prozess des Sterbens
1.2 Sterbensängste, Todesängste: Ein erstes Fazit
2 Die Vorbereitung des Menschen auf seinen Tod
2.1 Die erste theoretische Perspektive: »Lebensrückblick«
2.2 Die zweite theoretische Perspektive: »Ich-Integrität«
2.3 Die dritte theoretische Perspektive: »Verletzlichkeit und Reife in Sorgebeziehungen«
2.4 Perspektivenwechsel: Beispiele aus der Lyrik
3 Die Verarbeitung und Bewältigung einer schweren, zum Tode führenden Krankheit
3.1 Einflüsse auf Verarbeitung und Bewältigung
3.2 Das »Verhältnis zum Leben«: Lebensbewertung und Lebensbindung
3.3 Offenheit für Sinn, Anpassungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit
3.4 Kohärenzgefühl
3.5 Stufenmodelle der Belastungsbewältigung bzw. -verarbeitung
3.6 Das Phasenmodell von Elisabeth Kübler-Ross
3.7 Antwort auf Elisabeth Kübler-Ross: Eine Längsschnittstudie im Kontext der hausärztlichen Versorgung
3.8 Terror-Management-Theorie - eine kulturkritische Theorie des psychischen Umgangs mit eigener Endlichkeit
4 Begleitung am Lebensende: Drei Gestaltungskontexte
4.1 Einführung
4.2 Transzendentale Selbst- und Welterfahrung (Spiritualität) als erster Gestaltungskontext
4.3 Würde als zweiter Gestaltungskontext
4.4 Umfassende ärztlich-pflegerische Versorgung als dritter Gestaltungskontext
4.5 Das Sterben zulassen
5 Selbstverantwortung am Lebensende: Zehn Variationen über ein Thema
5.1 Selbstständigkeit
5.2 Autonomie in der Alltagsgestaltung
5.3 Sich auf das eigene Sterben einstellen
5.4 Gestaltung von Beziehungen
5.5 Fähigkeit, den Krankheitsprozess zu verstehen.
5.6 Mitwirkung an den Entscheidungen, die die weitere Versorgungsplanung betreffen
5.7 Entscheidung für den Ort des Sterbens
5.8 Mitentscheidung im Hinblick auf den Zeitpunkt, zu dem Behandlungsmaßnahmen abgebrochen werden (»Sterben lassen«)
5.9 Artikulation des Wunsches, aus dem Leben zu scheiden
5.10 Entscheidung über die Art der spirituellen Begleitung
6 Leben und Sterben eines demenzkranken Menschen
6.1 Drei komplementäre Zugänge zum Erleben der demenzkranken Person
6.2 Person-Begriff
6.3 Aussagen zur Krankheit und zur Epidemiologie
6.4 Die Begleitung von Sterbenden mit dementieller Erkrankung
6.5 Inseln des Selbst und Prozesse der Selbstaktualisierung bei einer weit fortgeschrittenen Demenz
6.6 Was bedeutet das Antlitz eines Menschen mit Demenz für eine Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben?
7 Abschluss (Coda)
Literatur.