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Details

Umschlag
Titel
Impressum
Inhalt
Einleitung
Licht und Schatten
Orte der Sichtbarkeit
Spurensuche
Kapitel 1. Alternative Kunstausstellungen in Paris und ihre Akteure
1.1 Die ›befreite‹ Ausstellung und die Sichtbarkeit der ›Anderen‹
1.2 Die älteste Kunstausstellung von Paris und die Salons der Académie royale im Louvre
Die Geburt der Kunstausstellung in Paris auf der Place Dauphine
Publikum und Marktwert - Die Place Dauphine als Motor der Akademie-Ausstellungen im Louvre
1.3 Die Entwicklung der Kunstkritik zwischen akademischem Diskurs und anonymen Pamphleten
La Font de Saint-Yenne, Diderot und die akademische Kunstkritik
Polemik und Politik
1.4 Resümee
Kapitel 2. Konkurrenzen, Adaptionen - Die Académie de Saint-Luc (1649-1776) zwischen Handwerk und ›freier‹ Kunst
2.1 Die Pariser Künstler zwischen Zunft und Hof
2.2 Ein neues System
Die Gründungen der Académie royale de peinture et de sculpture (1648) und der Académie de Saint-Luc (1649)
›Arbeit‹ und ›Kunst‹ - Symbolische Machtpolitik zwischen Zunft und Akademie
Identitätsstiftende Diskurse - Die conférences der Académie royale de peinture et de sculpture und die Rolle des Amateur
2.3 Status, Monopol und Konkurrenz
Theorie und Praxis - Die concours, das Aktzeichnen und die akademische Kunstausbildung
Die Académie de Saint-Luc und ihre Protektion durch die Familie Voyer d'Argenson
2.4 Gattungen, Techniken, Karrierechancen - Die Ausstellungen der Académie de Saint-Luc
Ausstellungsprofil und Akteure
Handlungsräume weiblichen Kunstschaffens I - Institutionelle Anerkennung von Künstlerinnen
Die Bewertung der Ausstellungen der Lukasakademie - Versuch einer kritischen Revision.

2.5 Nationale Größe und Kontrollverlust - die Kunstpolitik des letzten directeur général des bâtiments du roi und das Ende der Académie de Saint-Luc
Ungeliebte ›Akademie‹ - Die Académie de Saint-Luc zwischen Zunft und königlicher Kunstverwaltung
Der comte d'Angiviller als directeur général des bâtiments und sein patriotisches Projekt der Grands Hommes de la France
Die Schließung der Académie de Saint-Luc (1776) und die ›Befreiung‹ der Künste
2.6 Paris nach der Schließung der Zunft: ›Befreite‹Künstler, der Kunstmarkt und neue Konzepte
libertas artibus restitua - Die Freiheit der Kunst ist wieder hergestellt?
Der Pariser Kunstmarkt - alte Fragestellungen und neue Entwicklungen
2.7 Resümee
Kapitel 3. Die Projekte für ein Kunstzentrum im Colisée -Modernität, Internationalität und Partizipation als Gegenentwurf zur Académie royale de peintureet de sculpture
3.1 Neue Dynamiken an neuen Orten
3.2 Von der Themse an die Seine - Kulturtransfer zwischen London und Paris
»La douce égalité« - Die Entwicklung der Pariser Vauxhall-Kultur
Das Colisée und die Rolle der bildenden Künste in der Vauxhall-Kultur
3.3 Kunst oder Kommerz? Die Colisée-Ausstellung von 1776
Eine neue Ausstellung für die Hauptstadt
Die Colisée-Ausstellung als internationales Künstlerforum und der Pariser Wille-Zirkel
3.4 Die erweiterten Pläne für 1777 und ihr Bedrohungspotenzial für die Académie royale
Das Colisée als alternatives Kunstzentrum der Hauptstadt
Weimar und Paris - Moderne Konzepte und Ideentransfer
Neu und bedrohlich - Misstöne und öffentliche Debatte
3.5 Das Ende der Colisée-Initiative und die Folgen
Das Colisée-Verbot
Der Rechtsstreit, seine kunstpolitischen Implikationen und die öffentliche Resonanz
3.6 Resümee.

Kapitel 4. Kunst und Experiment - Die Ausstellungen im Salon de la Correspondance (1779-1787) zwischen Objektstudium und innovativer Kunstbetrachtung
4.1 Der Salon de la Correspondance von Pahin de la Blancherie - ein musée der Aufklärung und seine Akteure
4.2 Kunstbetrachtung als vergleichendes Objektstudium im Kontext des aufgeklärten musée
Die frühen Wechselausstellungen
Der Salon de la Correspondance und die Académie royale des Sciences
Die Correspondance als Forum jenseits der Gattungsgrenzen: Der Künstler und Erfinder Arnaud Vincent de Montpetit
4.3 Die Popularisierung des Salon de la Correspondance und die Autonomisierung der Kunstausstellungen
Die Funktion der neuen Kunstausstellungen und ihre Akteure
Alte Unbekannte: Die Künstler Lorta und Mauperin bei den Pariser Kunstausstellungen
Der Ausstellungsraum als Bühne: Johann Anton de Peters und Franz Peter Joseph Kymli
4.4 Der Salon de la Correspondance und die Académie royale de peinture et de sculpture
Die Karriere eines Verschmähten: Joseph Ducreux' têtes d'expression im Salon de la Correspondance
Handlungsräume weiblichen Kunstschaffens II - Adélaïde Labille-Guiard und Elisabeth Vigée-Lebrun auf dem Weg in die Académie royale
Künstler der Académie royale im Salon de la Correspondance
Der Salon de la Correspondance und die königliche Kunstverwaltung: vergebliches Werben um Anerkennung
4.5 Der Salon de la Correspondance an der Schwelle zum modernen Ausstellungshaus
Improvisation und erste Schritte: Ein Überblick über das Werk der Künstlerfamilien Restout und Hallé im Juli 1782
Ungeliebte Öffentlichkeit: Claude Joseph Vernet und die erste monografische Retrospektive eines lebenden Künstlers (1783)
Die Überblicksausstellung zur französischen Schule und der goût patriotique.

Eskalation: Ausstellungsmonopol und Nationalkunst als Konfliktfelder mit der königlichen Kunstverwaltung
4.6 Resümee
Kapitel 5. Ideal und Elend - Die jungen Künstlerinnen und Künstler der Expositions de la Jeunesse (um 1759-1791)
5.1 Eine Ausstellung erfindet sich neu
5.2 Die Ausstellungen der Place Dauphine als Forum der Künstlerjugend (um 1759-1788)
»[…] zu förderlich für die jungen Künstler […], um nicht lobend erwähnt zu werden« - Kunstkritik und pädagogischer Auftrag auf der Place Dauphine
Die Ausstellung als Arena
5.3 Handlungsräume weiblichen Kunstschaffens III - Die jungen Künstlerinnen auf der Place Dauphine
Berufskünstlerinnen und Öffentlichkeit im 18. Jahrhundert
Adélaïde Labille-Guiards ›Musenhort‹ auf der Place Dauphine
5.4 Konkurrenz und Debatte
Der Kampf um Sichtbarkeit
Misogyne Kritik und Satire - Maucerts Darstellung der Place Dauphine von 1784
»[D]iese neue Manie, Malerin zu werden« - Die Debatte um den Beruf der Malerin im »Journal Général de France« (1785)
5.5 Die Place Dauphine als Ort der Utopien
Historienmalerinnen und der Traum von Griechenland
Die letzten Jahre bei Lebrun (1789-1791) - Kontinuitäten, Zäsuren, Aufbrüche
5.6 Resümee
Schluss
Inszenierung, Experiment und Diversifizierung des Kunstbegriffs
Neue Akteure, neue Konkurrenzen
Anerkennung und Karriere
Umkämpfte ›Freiheit‹
Geschlechterverhältnisse
Paris und Europa
Kunst und Revolution
Dank
Appendix
Bibliografie
Unpublizierte Quellen
Publizierte Quellen (unter Berücksichtigung späterer Editionen)
Auktionskataloge
Zeitungen und Zeitschriften des 18. Jahrhunderts
Forschungsliteratur
Ausstellungskataloge
Nachschlagewerke / Online-Ressourcen
Abbildungsnachweis
Personenregister.

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