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Titel
Inhalt
Paul Onasch | Karoline Lemke | Holger Helbig: Barlach revisited. Einen neuerlichen Blick wagen
Christina Dongowski: Expressionist, verfemter Künstler, Devisenbringer, Touristen-Attraktion, Regionalkünstler. Szenen aus der Rezeptions- und Reputationsgeschichte Ernst Barlachs als Bildhauer
Sebastian Giesen: Barlach als Projektionsfläche
Charlotte Plückhahn: Gotischer ›Formwille‹ der Moderne. Mittelalter-Allusionen im Werk und in der Rezeption Ernst Barlachs
Franziska Hell: »Wenn ich an Güstrow denke wird mir flau«. Ernst Barlach, ein Künstler in Güstrow
Karoline Lemke: »τ̔̈“«“ · ein wenig bekommt man die Idee der Bewegung im reinen Raum, der schrankenlos ist und Grenzen nur solche hat, die man selbst anerkennt oder setzt.« Raumerfahrung und Raumdarstellung in Ernst Barlachs Drama Der arme Vetter
Paul Onasch: »Was man Expressionismus nennt«. Ernst Barlachs Dramen im Spiegel einer Epoche
Holger Helbig: Ein selbsterzähltes Leben. Vorbereitungen, Ernst Barlach zu lesen
Henri Seel: »Aber ich bin ja nun beinahe ein Chinese an Seßhaftigkeit«. Fremde Figuren in Ernst Barlachs brieflicher Selbstinszenierung
Volker Probst: »Für Paul Havemann«. Herr Barlach widmet
Jens Brachmann: »τ̔̈“«“ · ihn für seine zukünftige Stellung innerhalb einer förmlich barbarisch-harten Zeit vorzubereiten«. Klaus Barlach als Schüler an Paul Geheebs Odenwaldschule
Magdalena Schulz-Ohm: »Bauen ist eine Erfahrung, die ich nicht zwei Mal zu machen wünsche«. Zur Geschichte des Atelierhauses von Ernst Barlach
Karsten Müller: Wie bleibt modern modern? Aus der kuratorischen Frischhaltepraxis
Astrid Nielsen: »Was wird bis Übermorgen gelten?« Ernst Barlach zum 150. Geburtstag. Eine Retrospektive
Beiträger*innen
Abbildungen
Impressum.

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