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Deckblatt
Titelseite
Impressum
Vorwort: Das Stern-Zeitalter
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung: Elsbeth Sterns Engagement für die empirische Lehr-Lern-Forschung, die Wissenschaftskommunikation und den wissenschaftlichen Nachwuchs
1.1 Elsbeth Sterns Engagement für die Lehr-Lern-Forschung
1.2 Elsbeth Sterns Engagement in der Wissenschaftskommunikation
1.3 Elsbeth Sterns Engagement als akademische Mentorin
1.4 Der Aufbau dieses Buchs
1.5 Literatur
Teil I: Vom Potenzial zur Kompetenz
2 Mathematische Kompetenzentwicklung in Vorschule und Schule: Impulse aus den LOGIK- und SCHOLASTIK-Studien
2.1 Ziele der LOGIK- und SCHOLASTIK-Studien und das Engagement von Elsbeth Stern
2.2 Wichtige Befunde zu Vorschulkenntnissen und der Schulmathematik aus der LOGIK-Studie
Basale mathematische Kompetenzen im Vorschulalter
Mathematische Kompetenzentwicklung in der Grundschule
Mathematische Kompetenzentwicklung in späteren Phasen der LOGIK-Studie
2.3 Befunde zur mathematischen Kompetenzentwicklung aus der SCHOLASTIK-Studie
Effekte intellektueller Fähigkeit und bereichsspezifischem Wissen auf die Leistungsentwicklung
Effekte von Klassen- und Instruktionsunterschieden
2.4 Relevanz der Befunde und ihre Implikationen für die Unterrichtspraxis
2.5 Literatur
3 Studien zum Fach Latein - Auf der Suche nach Transfereffekten
3.1 Gängige Argumente für Latein und Einwände
3.2 Beweggrund für eine Lateinstudie
3.3 Studie 1: Längsschnittstudie
Methode
Ergebnisse
Diskussion
3.4 Studie 2: Spanisch
Methode
Ergebnisse
3.5 Reaktionen auf die Ergebnisse
3.6 Konsequenzen für die Praxis
3.7 Literaturverzeichnis
4 Die Rolle von Intelligenz und Wissen für die Entwicklung von Expertise
4.1 Intelligenzforschung vs. Expertiseforschung
4.2 Die Grazer Taxifahrerstudie.

4.3 Die Grazer Schachstudie
4.4 Weiterführende Analysen von Daten der Grazer Schachstudie
4.5 Implikationen für schulisches Lehren und Lernen
4.6 Schlussbemerkung
4.7 Literaturverzeichnis
5 Die Zukunft der Intelligenzforschung und ihre Bedeutung für die Schule
5.1 Menschliche Intelligenz
5.2 Menschliche vs. Künstliche Intelligenz im Lichte der Debatten um Trans- und Posthumanismus
5.3 Implikationen für Schule &
amp
Lernen
5.4 Literaturverzeichnis
6 Potenziale nutzen - unabhängig von Geschlecht und sozialer Herkunft
6.1 Unentdecktes Potenzial sichtbar machen - Eine Sensibilisierung
Wie die soziale Herkunft die Schullaufbahn beeinflusst
MINT: Eine Frage des Geschlechts?
Was tun?
6.2 Guter Unterricht hilft allen
Kognitiv aktivierender Unterricht
Ein paar Möglichkeiten der kognitiven Aktivierung
Formatives Assessment
6.3 Zusammenfassung
6.4 Literaturverzeichnis
Teil II: Lernangebote gestalten
7 Das Verstehen von Textaufgaben aus psychologischer Sicht: Eine Auswahl an Forschungsarbeiten von Elsbeth Stern und ihre Bedeutung für den aktuellen Mathematikunterricht
7.1 Einleitung
7.2 Die Rolle semantischer Strukturmerkmale beim Verstehen und Lösen einfacher additiver Textaufgaben
7.3 Die Rollen von Textverständnis und Vertrautheit mit der Problemsituation
7.4 Oberflächliche und unrealistische Interpretationen von Textaufgaben
7.5 Empfehlungen für die Unterrichtspraxis
7.6 Literaturverzeichnis
8 Aufgaben lernwirksam sortieren: Über das Vergleichen, Kontrastieren und Verschachteln als wünschenswerte Erschwernisse
8.1 Wissenschaftlicher Hintergrund lernwirksamer Sortierungen
8.2 Vergleichen
8.3 Kontrastieren
8.4 Verschachteln
8.5 Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Vergleichens, Kontrastierens und Verschachteln
8.6 Vorschläge für die Praxis.

8.7 Literaturverzeichnis
9 Vermeidung von Fehlkonzepten durch die Förderung des Verständnisses von Experimenten in der Grundschule
9.1 Forschungsstand zur Variablenkontrollstrategie (VKS)
9.2 Engineering-Approach als Fehlkonzept beim Experimentieren
9.3 Vorliegende Studie
Methoden &
amp
Material
Stichprobe und Design
Variablenkontrollstrategie (VKS) Training
Kontrolltraining
Gesamttest Experimentierfähigkeiten
Aufgabe: Fehlkonzepte
9.4 Ergebnisse
Deskriptive Statistik
Statistisches Modell
9.5 Diskussion
9.6 Literaturverzeichnis
10 Konzeptuelles Verständnis und prozedurale Handlungskompetenz von Lernenden: Wie sie zusammenhängen und welche Unterrichtsmethoden sie stärken
10.1 Charakteristische Eigenschaften konzeptuellen und prozeduralen Wissens
10.2 Ist konzeptuelles oder prozedurales Vorwissen wichtiger für weiteres Lernen?
10.3 Was zeigen empirische Untersuchungen zu den Beziehungen zwischen konzeptuellem und prozeduralem Wissen?
10.4 Wie kann Unterricht den Erwerb konzeptuellen und prozeduralen Wissens fördern?
Förderung konzeptuellen Wissens
Vorwissen aktivieren
Handlungserfahrungen ermöglichen
Visualisierungen nutzen
Veranschaulichen mit Beispielen
Konstruktivistische Lernumgebungen gestalten
Förderung prozeduralen Wissens
Ausreichend üben
Mit Feedback üben
Regelmäßig üben
Inhaltsspezifisch üben
10.5 Fazit
10.6 Literaturverzeichnis
11 Konstruktivistisch orientierte Lernumgebungen in der Grundschule: Wie man Kinder zum Nachdenken über naturwissenschaftliche Sachverhalte herausfordert
11.1 Konzeptentwicklung in den Naturwissenschaften
11.2 Gestaltungsprinzipien eines qualitätsvollen Unterrichts der Grundschule
Die Bedeutung von Strukturierungselementen
Wissenschaftliches Begründen.

Die Nutzung von visuellen Repräsentationsformen
11.3 Professionalisierungsangebote und Unterrichtsmaterialien für Grundschullehrkräfte
11.4 Ausblick
11.5 Literaturverzeichnis
Teil III: Lernprozesse begleiten
12 Verständnisorientierung im Mathematikunterricht: Profitieren davon auch schwächere Schülerinnen und Schüler?
12.1 Einleitung
12.2 Renkl und Stern (1994): Die Bedeutung von kognitiven Eingangsvoraussetzungen und schulischen Lerngelegenheiten für das Lösen von einfachen und komplexen Lernaufgaben
12.3 Praktische Implikation: Man sollte auch bei schwächeren Schüler*innen ein Verstehen mathematischer Strukturen und Prinzipien anzielen
12.4 Drei kritische Nachfragen und Antworten dazu
»Kommen denn andere Studien zu vergleichbaren Befunden?&
amp
rdquo

»Ist das Verstehen mancher Aspekte nicht doch für schwächere Schüler*innen einfach zu viel verlangt?&
amp
rdquo

»Selbst, wenn man sehr anspruchsvolle Verstehensziele ausklammert, wie kann man bei schwächeren Schüler*innen die Gefahr des Scheiterns bei verstehensorientierten Lernaufgaben vermeiden?&
amp
rdquo

12.5 Zum Abschluss
12.6 Literaturverzeichnis
13 Die Nutzung von Repräsentationen als Denkwerkzeuge in der Grundschule
13.1 Das Projekt ENTERPRISE - Wissenschaftlicher Unternehmensgeist
13.2 Situierte Kognition oder Wie der Lernkontext das Lernen beeinflusst
13.3 Repräsentationssysteme oder Wie Diagramme als Lernwerkzeug dienen können
13.4 Frühe Fähigkeiten von Kindern zum Umgang mit Repräsentationen oder »Vom unterschätzten Grundschulkind«
13.5 Repräsentationen zur Überwindung von mathematischen Fehlvorstellungen
Repräsentationen für Proportionen
Ablauf der Studie und Ergebnisse
13.6 Ausblick
Potenzial anspruchsvoller Repräsentationsformen.

Nutzung des Werkzeugcharakters anspruchsvoller Repräsentationsformen
Repräsentationsformen schon in der Grundschule
Kognitiv aktivierender Umgang mit Repräsentationen
13.7 Literaturverzeichnis
14 Sprache als wichtiges Werkzeug der Lehrenden: Verbale Interaktion zur Unterstützung des frühen MINT-Lernens
14.1 Einleitung
14.2 Funktionen sprachlicher Interaktion im fachlichen Lernen
Vermittlung sprachlicher Mittel
Sprachliches Bootstrapping
Induktives Schließen
Repräsentation und Modellierung von Aufgaben
Implikationen für den Unterricht
14.3 Strukturierung und Anregung von Denkprozessen
14.4 Praxisnahe Untersuchung der Funktion von Sprache beim fachlichen Lernen
14.5 Fazit
14.6 Literaturverzeichnis
15 Verständnis der Grundkonzepte in Chemie und Physik effektiv fördern
15.1 Chemie: Diagnose und Förderung des Verständnisses der Bindungslehre
15.2 Physik: Förderung des Konzeptwissens im gymnasialen Kinematikunterricht
15.3 Relevanz der Studienresultate für den Unterricht
15.4 Praxistipps zur Kontrastierung in der chemischen Bindungslehre
15.5 Praxistipps zu formativem Assessment in der Kinematik
15.6 Literaturverzeichnis
16 Wie guter Unterricht intelligentes Wissen schafft: Zusammenfassende Betrachtung der Anregungen für die Unterrichtspraxis
Teil I: Vom Potenzial zur Kompetenz
Wolfgang Schneider: Mathematische Kompetenzentwicklung in Vorschule und Schule: Impulse aus den LOGIK-und SCHOLASTIK-Studien
Ludwig Haag: Studien zum Fach Latein - Auf der Suche nach Transfereffekten
Roland H. Grabner: Die Rolle von Intelligenz und Wissen für die Entwicklung von Expertise
Aljoscha Neubauer: Die Zukunft der Intelligenzforschung und ihre Bedeutung für die Schule
Sarah Hofer, Ursina Markwalder, Anne Deiglmayr &
amp.

Michal Berkowitz: Potentiale nutzen - unabhängig von Geschlecht und sozialer Herkunft.

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