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Table of Contents
Intro
Vorwort
Zusammenfassung
Summary
Inhaltsverzeichnis
Verzeichnis der Abbildungen
Verzeichnis der Abkürzungen
Verzeichnis der Tabellen
1 Einleitung
1.1 Ausgangssituation und Handlungsbedarf
1.2 Zielsetzung der Arbeit
1.3 Forschungskonzeption und Aufbau der Arbeit
2 Grundlagen und Darstellung des Betrachtungsbereichs
2.1 Allgemeine Grundlagen und Zusammenhänge
2.1.1 Forschungsmethode Typisierung
2.1.1.1 Grundlagen allgemeiner Forschungsmethoden
2.1.1.2 Typisierung
2.1.1.3 Abgrenzung der Forschungsmethoden Klassifizierung und morphologischeMethode zur Typisierung
2.1.1.4 Zwischenfazit Forschungsmethode Typisierung
2.1.2 Arten von Innovationen
2.1.2.1 Begriffsbestimmung
2.1.2.2 Dimensionen von Innovationen
2.1.2.3 Ausprägungen von Innovationen - von inkrementell bis radikal
2.1.2.4 Zwischenfazit Arten von Innovationen
2.1.3 Grundlagen firmeninterner Inkubatoren
2.1.3.1 Organisationale Ambidextrie
2.1.3.2 Begriffsbestimmung
2.1.3.3 Klassifizierung von Inkubatoren
2.1.3.4 Firmeninterne Inkubatoren in der Wissenschaft
2.1.3.5 Firmeninterne Inkubatoren in der Praxis
2.1.3.6 Herausforderungen in der Zusammenarbeit zwischen firmeninternenInkubatoren und Mutterunternehmen
2.1.3.7 Zwischenfazit Grundlagen firmeninterner Inkubatoren
2.1.4 Wissens- und Technologietransfer
2.1.4.1 Begriffsdefinition
2.1.4.2 Transferarten
2.1.4.3 Zwischenfazit Wissens- und Technologietransfer
2.1.5 Schnittstellenmanagement
2.1.5.1 Begriffsbestimmung
2.1.5.2 Instrumente des Schnittstellenmanagements
2.1.5.3 Zwischenfazit Schnittstellenmanagement
2.2 Eingrenzung des Betrachtungsbereichs
2.2.1 Objektbezogene Eingrenzung des Betrachtungsbereichs
2.2.1.1 Definition des Begriffs firmeninterner Inkubator.
2.2.1.2 Betrachtung der Organisationsstruktur firmeninterner Inkubatoren
2.2.1.3 Betrachtung der Organisationsstruktur des Mutterunternehmens
2.2.1.4 Betrachtung des Transferobjektes
2.2.2 Prozessbezogene Eingrenzung des Betrachtungsbereichs
2.2.3 Subjektbezogene Eingrenzung des Betrachtungsbereichs
2.3 Analyse und kritische Würdigung bestehender Ansätze
2.3.1 Kriterien zur Bewertung bestehender Ansätze zur Gestaltung typenbasierterTransferprozesse
2.3.2 Kritische Würdigung bestehender Ansätze
2.3.2.1 Bestehende Ansätze zu firmeninternen Inkubatoren
2.3.2.2 Bestehende Ansätze zu allgemeinen Transferprozessen
2.3.2.3 Bestehende Ansätze zum Schnittstellenmanagement
2.3.2.4 Eigene Arbeiten zu Transferprozessen aus firmeninternen Inkubatoren
2.3.3 Bewertung bestehender Ansätze
2.4 Zwischenfazit: Ist-Situation und Forschungsbedarf
3 Konzeption des Modells
3.1 Zielbild des Modells zur Gestaltung typenbasierterTransferprozesse von Innovationen aus firmeninternenInkubatoren
3.2 Anforderungen an das Modell
3.2.1 Inhaltliche Anforderungen
3.2.2 Formale Anforderungen
3.3 Modell-, system- und organisationstheoretische Einordnung derArbeit
3.3.1 Modelltheorie
3.3.1.1 Klassifizierung von Modellen
3.3.1.2 Multikriterielle Entscheidungen
3.3.2 Systemtechnik
3.3.3 Situationstheorie
3.4 Konzeption eines Modells zur Gestaltung typenbasierterTransferprozesse von Innovationen aus firmeninternenInkubatoren
3.4.1 Entwicklung der Grobkonzeption des Modells
3.4.2 Feinstruktur der Teilmodelle
3.4.2.1 Transferobjektmodell
3.4.2.2 Transfermodell
3.4.2.3 Kontextmodell
3.4.2.4 Anforderungsmodell
3.4.2.5 Modell der Gestaltungsmöglichkeiten
3.4.2.6 Modell der Gestaltungsempfehlungen.
3.5 Zwischenfazit: Konzeption eines Modells zur Gestaltungtypenbasierter Transferprozesse von Innovationen ausfirmeninternen Inkubatoren
4 Detaillierung des Modells
4.1 Beschreibung von Transferobjekten aus firmeninternenInkubatoren
4.1.1 Beschreibung relevanter Merkmale von Innovationen aus firmeninternenInkubatoren
4.1.1.1 Merkmale von Innovationen aus firmeninternen Inkubatoren
4.1.1.2 Allgemeine Merkmale von Innovationen
4.1.2 Herleitung repräsentativer Transferobjekttypen aus firmeninternenInkubatoren
4.1.2.1 Bildung von Transferobjekttypen
4.1.2.2 Reduktion der Transferobjekttypen
4.1.2.3 Beschreibung der Transferobjekttypen
4.1.3 Zwischenfazit: Beschreibung von Transferobjekten aus firmeninternenInkubatoren
4.2 Beschreibung eines Transferprozesses für firmeninterneInkubatoren
4.2.1 Ableitung des generischen Transferprozesses
4.2.1.1 Zeitfenster für den Transfer
4.2.1.2 Transferentitäten
4.2.1.3 Transferprozessschritte
4.2.2 Beschreibung charakteristischer Aufgaben des Transferprozesses
4.2.2.1 Transferaufgaben innerhalb der Initiierungsphase
4.2.2.2 Transferaufgaben innerhalb der Durchführungsphase
4.2.2.3 Transferaufgaben innerhalb der Implementierungsphase
4.2.3 Zwischenfazit: Beschreibung eines Transferprozesses für firmeninterneInkubatoren
4.3 Beschreibung der gestaltungsrelevanten Kontextfaktoren
4.3.1 Entwicklung eines kontextspezifischen Rahmenmodells
4.3.2 Ableitung gestaltungsrelevanter Kontextfaktoren
4.3.2.1 Beschreibung von transferrelevanten Merkmalen firmeninternerInkubatoren
4.3.2.2 Beschreibung von transferrelevanten Merkmalen von Unternehmen
4.3.2.3 Beschreibung von übergreifenden transferrelevanten Merkmalen
4.3.3 Zwischenfazit: Beschreibung der gestaltungsrelevanten Kontextfaktoren.
4.4 Entwicklung und Beschreibung repräsentativerAnforderungsprofile
4.4.1 Ableitung und Beschreibung repräsentativer Anforderungen
4.4.1.1 Vorgehensweise zur Ableitung repräsentativer Anforderungen
4.4.1.2 Identifikation von Anforderungskategorien
4.4.1.3 Ableitung von Anforderungen und Auswahl geeigneterAnforderungskategorien
4.4.2 Herleitung generischer Anforderungsprofile je Transferobjekttyp
4.4.2.1 Vorgehen zur Herleitung generischer Anforderungsprofile
4.4.2.2 Ermittlung generischer Anforderungsprofile
4.4.3 Einfluss des situativen Kontextes auf die generischen Anforderungsprofile
4.4.3.1 Vorgehen zur Bestimmung der Wirkzusammenhänge zwischenAnforderungen und situativem Kontext
4.4.3.2 Bestimmung von Wirkzusammenhängen zwischen Anforderungen undsituativem Kontext
4.4.3.3 Bestimmung des Einflusses des situativen Kontextes auf die generischenAnforderungsprofile
4.4.4 Zwischenfazit: Entwicklung und Beschreibung repräsentativerAnforderungsprofile
4.5 Gestaltungsmöglichkeiten von Transferprozessen ausfirmeninternen Inkubatoren
4.5.1 Rahmenmodell der Gestaltungsmöglichkeiten
4.5.2 Bestimmung von Gestaltungsmerkmalen
4.5.3 Bestimmung von Gestaltungsmöglichkeiten
4.5.3.1 Gestaltungsmöglichkeiten der Prozessinitiierung
4.5.3.2 Gestaltungsmöglichkeiten im Akzeptanzaufbau
4.5.3.3 Gestaltungsmöglichkeiten in der Organisationsentwicklung
4.5.3.4 Gestaltungsmöglichkeiten in der Prozessdurchführung
4.5.3.5 Gestaltungsmöglichkeiten in der Organisationsimplementierung
4.5.3.6 Gestaltungsmöglichkeiten in der Prozessimplementierung
4.5.4 Bestimmung inkonsistenter Gestaltungsmöglichkeiten
4.5.5 Bestimmung des Anforderungserfüllungsgrades der Gestaltungsmöglichkeiten
4.5.6 Zwischenfazit: Gestaltungsmöglichkeiten von Transferprozessen ausfirmeninternen Inkubatoren
4.6 Gestaltungsempfehlung.
4.6.1 Gestaltungslogik
4.6.1.1 Auswahl einer Entscheidungslogik
4.6.1.2 Adaption der Entscheidungslogik
4.6.1.3 Rahmenbedingungen der Gestaltungslogik
4.6.2 Vorgehen zur Anwendung des Gestaltungsmodells
4.6.3 Zwischenfazit: Gestaltungsempfehlungen
4.7 Zwischenfazit: Modell zur Gestaltung typenbasierterTransferprozesse von Innovationen aus firmeninternenInkubatoren
5 Validierung und kritische Reflexion
5.1 Validierung anhand eines Fallbeispiels
5.1.1 Vorstellung des Fallbeispiels
5.1.2 Anwendung des Modells
5.1.2.1 Charakterisierung des Transferobjekttypen
5.1.2.2 Aufnahme des situativen Kontextes
5.1.2.3 Entwicklung eines spezifischen Anforderungsprofils
5.1.2.4 Gestaltung des Transferprozesses
5.1.2.5 Retrospektiver Abgleich mit den tatsächlich gewähltenGestaltungsmöglichkeiten der Kunststoff AG
5.2 Kritische Reflexion der Anwendungserfahrung
6 Zusammenfassung und Ausblick
7 Literaturverzeichnis
8 Anhang
A.1 Beschreibungsmerkmale von Innovationen
A.2 Beschreibungscharakteristiken des Kontextmodells
A.3 Detaillierung der Wirkzusammenhänge zwischenAnforderungen und situativem Kontext
A.4 Ausschlussmatrizen der Gestaltungsmöglichkeiten
A.5 Anforderungserfüllungsgrade der Gestaltungsmöglichkeiten
A.6 Vorgehen des Goal Programmings
A.7 Berechnung des Fallbeispiels
Lebenslauf.
Vorwort
Zusammenfassung
Summary
Inhaltsverzeichnis
Verzeichnis der Abbildungen
Verzeichnis der Abkürzungen
Verzeichnis der Tabellen
1 Einleitung
1.1 Ausgangssituation und Handlungsbedarf
1.2 Zielsetzung der Arbeit
1.3 Forschungskonzeption und Aufbau der Arbeit
2 Grundlagen und Darstellung des Betrachtungsbereichs
2.1 Allgemeine Grundlagen und Zusammenhänge
2.1.1 Forschungsmethode Typisierung
2.1.1.1 Grundlagen allgemeiner Forschungsmethoden
2.1.1.2 Typisierung
2.1.1.3 Abgrenzung der Forschungsmethoden Klassifizierung und morphologischeMethode zur Typisierung
2.1.1.4 Zwischenfazit Forschungsmethode Typisierung
2.1.2 Arten von Innovationen
2.1.2.1 Begriffsbestimmung
2.1.2.2 Dimensionen von Innovationen
2.1.2.3 Ausprägungen von Innovationen - von inkrementell bis radikal
2.1.2.4 Zwischenfazit Arten von Innovationen
2.1.3 Grundlagen firmeninterner Inkubatoren
2.1.3.1 Organisationale Ambidextrie
2.1.3.2 Begriffsbestimmung
2.1.3.3 Klassifizierung von Inkubatoren
2.1.3.4 Firmeninterne Inkubatoren in der Wissenschaft
2.1.3.5 Firmeninterne Inkubatoren in der Praxis
2.1.3.6 Herausforderungen in der Zusammenarbeit zwischen firmeninternenInkubatoren und Mutterunternehmen
2.1.3.7 Zwischenfazit Grundlagen firmeninterner Inkubatoren
2.1.4 Wissens- und Technologietransfer
2.1.4.1 Begriffsdefinition
2.1.4.2 Transferarten
2.1.4.3 Zwischenfazit Wissens- und Technologietransfer
2.1.5 Schnittstellenmanagement
2.1.5.1 Begriffsbestimmung
2.1.5.2 Instrumente des Schnittstellenmanagements
2.1.5.3 Zwischenfazit Schnittstellenmanagement
2.2 Eingrenzung des Betrachtungsbereichs
2.2.1 Objektbezogene Eingrenzung des Betrachtungsbereichs
2.2.1.1 Definition des Begriffs firmeninterner Inkubator.
2.2.1.2 Betrachtung der Organisationsstruktur firmeninterner Inkubatoren
2.2.1.3 Betrachtung der Organisationsstruktur des Mutterunternehmens
2.2.1.4 Betrachtung des Transferobjektes
2.2.2 Prozessbezogene Eingrenzung des Betrachtungsbereichs
2.2.3 Subjektbezogene Eingrenzung des Betrachtungsbereichs
2.3 Analyse und kritische Würdigung bestehender Ansätze
2.3.1 Kriterien zur Bewertung bestehender Ansätze zur Gestaltung typenbasierterTransferprozesse
2.3.2 Kritische Würdigung bestehender Ansätze
2.3.2.1 Bestehende Ansätze zu firmeninternen Inkubatoren
2.3.2.2 Bestehende Ansätze zu allgemeinen Transferprozessen
2.3.2.3 Bestehende Ansätze zum Schnittstellenmanagement
2.3.2.4 Eigene Arbeiten zu Transferprozessen aus firmeninternen Inkubatoren
2.3.3 Bewertung bestehender Ansätze
2.4 Zwischenfazit: Ist-Situation und Forschungsbedarf
3 Konzeption des Modells
3.1 Zielbild des Modells zur Gestaltung typenbasierterTransferprozesse von Innovationen aus firmeninternenInkubatoren
3.2 Anforderungen an das Modell
3.2.1 Inhaltliche Anforderungen
3.2.2 Formale Anforderungen
3.3 Modell-, system- und organisationstheoretische Einordnung derArbeit
3.3.1 Modelltheorie
3.3.1.1 Klassifizierung von Modellen
3.3.1.2 Multikriterielle Entscheidungen
3.3.2 Systemtechnik
3.3.3 Situationstheorie
3.4 Konzeption eines Modells zur Gestaltung typenbasierterTransferprozesse von Innovationen aus firmeninternenInkubatoren
3.4.1 Entwicklung der Grobkonzeption des Modells
3.4.2 Feinstruktur der Teilmodelle
3.4.2.1 Transferobjektmodell
3.4.2.2 Transfermodell
3.4.2.3 Kontextmodell
3.4.2.4 Anforderungsmodell
3.4.2.5 Modell der Gestaltungsmöglichkeiten
3.4.2.6 Modell der Gestaltungsempfehlungen.
3.5 Zwischenfazit: Konzeption eines Modells zur Gestaltungtypenbasierter Transferprozesse von Innovationen ausfirmeninternen Inkubatoren
4 Detaillierung des Modells
4.1 Beschreibung von Transferobjekten aus firmeninternenInkubatoren
4.1.1 Beschreibung relevanter Merkmale von Innovationen aus firmeninternenInkubatoren
4.1.1.1 Merkmale von Innovationen aus firmeninternen Inkubatoren
4.1.1.2 Allgemeine Merkmale von Innovationen
4.1.2 Herleitung repräsentativer Transferobjekttypen aus firmeninternenInkubatoren
4.1.2.1 Bildung von Transferobjekttypen
4.1.2.2 Reduktion der Transferobjekttypen
4.1.2.3 Beschreibung der Transferobjekttypen
4.1.3 Zwischenfazit: Beschreibung von Transferobjekten aus firmeninternenInkubatoren
4.2 Beschreibung eines Transferprozesses für firmeninterneInkubatoren
4.2.1 Ableitung des generischen Transferprozesses
4.2.1.1 Zeitfenster für den Transfer
4.2.1.2 Transferentitäten
4.2.1.3 Transferprozessschritte
4.2.2 Beschreibung charakteristischer Aufgaben des Transferprozesses
4.2.2.1 Transferaufgaben innerhalb der Initiierungsphase
4.2.2.2 Transferaufgaben innerhalb der Durchführungsphase
4.2.2.3 Transferaufgaben innerhalb der Implementierungsphase
4.2.3 Zwischenfazit: Beschreibung eines Transferprozesses für firmeninterneInkubatoren
4.3 Beschreibung der gestaltungsrelevanten Kontextfaktoren
4.3.1 Entwicklung eines kontextspezifischen Rahmenmodells
4.3.2 Ableitung gestaltungsrelevanter Kontextfaktoren
4.3.2.1 Beschreibung von transferrelevanten Merkmalen firmeninternerInkubatoren
4.3.2.2 Beschreibung von transferrelevanten Merkmalen von Unternehmen
4.3.2.3 Beschreibung von übergreifenden transferrelevanten Merkmalen
4.3.3 Zwischenfazit: Beschreibung der gestaltungsrelevanten Kontextfaktoren.
4.4 Entwicklung und Beschreibung repräsentativerAnforderungsprofile
4.4.1 Ableitung und Beschreibung repräsentativer Anforderungen
4.4.1.1 Vorgehensweise zur Ableitung repräsentativer Anforderungen
4.4.1.2 Identifikation von Anforderungskategorien
4.4.1.3 Ableitung von Anforderungen und Auswahl geeigneterAnforderungskategorien
4.4.2 Herleitung generischer Anforderungsprofile je Transferobjekttyp
4.4.2.1 Vorgehen zur Herleitung generischer Anforderungsprofile
4.4.2.2 Ermittlung generischer Anforderungsprofile
4.4.3 Einfluss des situativen Kontextes auf die generischen Anforderungsprofile
4.4.3.1 Vorgehen zur Bestimmung der Wirkzusammenhänge zwischenAnforderungen und situativem Kontext
4.4.3.2 Bestimmung von Wirkzusammenhängen zwischen Anforderungen undsituativem Kontext
4.4.3.3 Bestimmung des Einflusses des situativen Kontextes auf die generischenAnforderungsprofile
4.4.4 Zwischenfazit: Entwicklung und Beschreibung repräsentativerAnforderungsprofile
4.5 Gestaltungsmöglichkeiten von Transferprozessen ausfirmeninternen Inkubatoren
4.5.1 Rahmenmodell der Gestaltungsmöglichkeiten
4.5.2 Bestimmung von Gestaltungsmerkmalen
4.5.3 Bestimmung von Gestaltungsmöglichkeiten
4.5.3.1 Gestaltungsmöglichkeiten der Prozessinitiierung
4.5.3.2 Gestaltungsmöglichkeiten im Akzeptanzaufbau
4.5.3.3 Gestaltungsmöglichkeiten in der Organisationsentwicklung
4.5.3.4 Gestaltungsmöglichkeiten in der Prozessdurchführung
4.5.3.5 Gestaltungsmöglichkeiten in der Organisationsimplementierung
4.5.3.6 Gestaltungsmöglichkeiten in der Prozessimplementierung
4.5.4 Bestimmung inkonsistenter Gestaltungsmöglichkeiten
4.5.5 Bestimmung des Anforderungserfüllungsgrades der Gestaltungsmöglichkeiten
4.5.6 Zwischenfazit: Gestaltungsmöglichkeiten von Transferprozessen ausfirmeninternen Inkubatoren
4.6 Gestaltungsempfehlung.
4.6.1 Gestaltungslogik
4.6.1.1 Auswahl einer Entscheidungslogik
4.6.1.2 Adaption der Entscheidungslogik
4.6.1.3 Rahmenbedingungen der Gestaltungslogik
4.6.2 Vorgehen zur Anwendung des Gestaltungsmodells
4.6.3 Zwischenfazit: Gestaltungsempfehlungen
4.7 Zwischenfazit: Modell zur Gestaltung typenbasierterTransferprozesse von Innovationen aus firmeninternenInkubatoren
5 Validierung und kritische Reflexion
5.1 Validierung anhand eines Fallbeispiels
5.1.1 Vorstellung des Fallbeispiels
5.1.2 Anwendung des Modells
5.1.2.1 Charakterisierung des Transferobjekttypen
5.1.2.2 Aufnahme des situativen Kontextes
5.1.2.3 Entwicklung eines spezifischen Anforderungsprofils
5.1.2.4 Gestaltung des Transferprozesses
5.1.2.5 Retrospektiver Abgleich mit den tatsächlich gewähltenGestaltungsmöglichkeiten der Kunststoff AG
5.2 Kritische Reflexion der Anwendungserfahrung
6 Zusammenfassung und Ausblick
7 Literaturverzeichnis
8 Anhang
A.1 Beschreibungsmerkmale von Innovationen
A.2 Beschreibungscharakteristiken des Kontextmodells
A.3 Detaillierung der Wirkzusammenhänge zwischenAnforderungen und situativem Kontext
A.4 Ausschlussmatrizen der Gestaltungsmöglichkeiten
A.5 Anforderungserfüllungsgrade der Gestaltungsmöglichkeiten
A.6 Vorgehen des Goal Programmings
A.7 Berechnung des Fallbeispiels
Lebenslauf.