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Details

Deckblatt
Titelseite
Impressum
Inhalt
Einleitung
Teil I: Von den klassischen Differenzkategorien zu Bedeutungsdimensionen und Ebenen der Diversität - die Entwicklung eines analytisch-reflexiven Modells
Einleitung Teil I
1 Rahmenbedingungen der Diversität
1.1 Diversität in der Sozialen Arbeit
1.2 Ambivalenz und Vielfalt in der Postmoderne
2 Lesarten und Bedeutungsdimensionen von Diversität
2.1 Begriffsannäherungen
2.1.1 Diversität im angloamerikanischen Raum mit Fokussierung auf Managing Diversity (MD)
2.1.2 Diversitäts-Mainstreaming im deutschsprachigen Raum
2.1.3 Diversität außerhalb des ökonomisch-organisatorischen Kontexts: machtsensible Diversitätsansätze im Kontext des Sozialen
2.2 Bedeutungsdimensionen
2.2.1 Diversität als Unterschiede und Gemeinsamkeiten (deskriptiv-klassifizierende Bedeutungsdimension)
2.2.2 Diversität im Anerkennungs- und Gerechtigkeitsdiskurs (normativ-regulierende Bedeutungsdimension)
2.2.3 Diversität als Chance oder Belastung (evaluative Bedeutungsdimension)
2.2.4 Diversität und soziale Ungleichheit (ungleichheitskritische Bedeutungsdimension)
2.2.5 Diversität und gesellschaftlicher Zusammenhalt (integrationspolitische Bedeutungsdimension)
2.2.6 Diversität als Lehr- und Lernherausforderung (didaktische und entwicklungsbeeinflussende Bedeutungsdimension)
2.3 Exkurs: Notwendigkeit einer intersektionalen Betrachtung von Diversität
3 Der Umgang mit Diversität auf verschiedenen Analyse-Ebenen
3.1 Die Ebene des Individuums
3.2 Die Ebene der Gruppe
3.3 Die Ebene der Organisation
3.4 Die Ebene des Sozialraums
3.5 Die Ebene der Gesellschaft
4 Anerkennende Strategien und Praxen des Umgangs mit Vielfalt
4.1 Beobachtung, Minimierung, Akzeptanz, Maximierung
4.2 Ambivalenz-Kontrolle und Ambivalenz-Akzeptanz.

4.3 Dekonstruktive Perspektiven
4.4 Die Bedeutung der ungleichheits- und struktursensiblen Haltung im Anerkennungsdiskurs
4.5 Kritisch-reflexive Haltungen als Voraussetzung für erfolgreiche Praxen
5 Grenzen der Vielfalt - Die Funktionsweisen von Ausgrenzungsmechanismen und Soziale Arbeit als Grenzgängerin
6 Zwischenfazit
7 Literaturverzeichnis
Teil II: Vom interkulturellen zum diversitätsorientierten Lernen mit heterogenen Gruppen - fokussiert am Beispiel der Gemeinwesenarbeit (GWA)
Einleitung Teil II
Teil A: Theorie
8 Begriffsannäherungen
8.1 Interkulturalität
8.2 Vom Interkulturellen zum Diversitätsorientierten Lernen
Teil B: Theorie und Praxisverknüpfung
9 Zentrale Themenfelder des Interkulturellen und Diversitätsorientierten Lernens
9.1 Von der Interkulturellen Kompetenz zur Diversitätskompetenz
9.2 Interkulturelle und diversitätsorientierte Haltung
9.3 Partizipation und Teilhabe
9.3.1 Partizipation
9.3.2 Teilhabe
9.4 Interkulturelle Begegnungen und Kommunikation
9.5 Antidiskriminierungsarbeit am Beispiel des Anti-Bias-Ansatzes
Teil C: Praxis
10 Interkulturelles und Diversitätsorientiertes Lernen am Beispiel der Gemeinwesenarbeit (GWA)
10.1 Annäherung an den Terminus Gemeinwesenarbeit (GWA)
10.2 Chancen und Herausforderungen im heutigen Gemeinwesen
10.3 Interkulturelles und Diversitätsorientiertes Lernen in der Gemeinwesenarbeit (GWA)
10.3.1 Ebene der Fachkräfte
10.3.2 Strukturelle Ebene
10.3.3 Mesoebene im Gemeinwesen am Beispiel öffentlicher Räume
10.3.4 Beispiel zur Durchführung einer interkulturellen und diversitätsorientierten Lerneinheit
11 Literaturverzeichnis
Teil III: Diversität in Organisationen - Ein Change-Prozess von der Monokultur zur Inklusiven Diversität
Einleitung
12 Ausgangslage und Zielsetzung
Teil A: Theoretische Grundlagen.

13 Begriffsannäherung Diversität im Kontext von Organisationen
14 Zentrale Indikatoren der Organisationsentwicklung
14.1 Organisationskultur
14.2 Führungskraft
14.3 Individuum und Team
15 Diversität in Organisationen
15.1 Wieviel Vielfalt braucht eine Organisation?
15.2 Diversitätsmanagement (DiM), Managing Diversity (MD) oder Diversitäts-Mainstreaming?
16 Begriffsannäherung zu Resonanz in Bezug auf Diversität und Organisationen
16.1 Resonanz als Beziehungsmodus
16.2 Resonanzachsen, Resonanzräume und Resonanzdrähte in ihre Wechselwirkung
16.3 Resonanzperspektive als abschließende Form des Change-Prozesses
17 Zusammenfassende Bewertung des bisherigen Forschungstands und Konzeption des Change-Prozesses »Von der Exklusiven über die Integrative zur Inklusiven Diversität«
Teil B: Forschungsteil: Change-Prozesse in Non-Profit-Organisationen (NPOs)
18 Forschungstheoretischer Rahmen
18.1 Forschungsdesign
18.2 Empirische Erhebung
18.3 Auswertungsstrategie
19 Ergebnisse der empirischen Forschung
19.1 Phasenmodell der Organisationskultur: Zusammenfassende und strukturierte Darstellung der Interviewinhalte
19.2 Phasenmodell der Diversität: Zusammenfassende und strukturierte Darstellung der Interviewinhalte
19.3 Phasenmodell der Resonanzausprägung: Zusammenfassende und strukturierte Darstellung der Interviewinhalte
19.4 Überprüfung der Hypothesen des Change-Prozesses
19.5 Chancen und Herausforderungen von Vielfalt in Organisationen
Teil C: Schlussbetrachtung
20 Überlegungen zu einem Auditierungsverfahren für den Change-Prozess von Vielfalt in Organisationen
21 Fazit und Ausblick
22 Literaturverzeichnis
Anhang
Tabellen- und Abbildungsverzeichnis, Abkürzungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Anlagen.

Anlage 1: Indikatorenkatalog Kulturphasen
Anlage 2: Indikatorenkatalog Diversitätsausprägung
Anlage 3: Indikatorenkatalog Resonanzausprägung
Anlage 4: Überarbeiteter Indikatorenkatalog Organisationskultur .
Anlage 5: Überarbeiteter Indikatorenkatalog Resonanzausprägung.

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