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Titel
Impressum
Vorwort
Inhalt
I: Einleitung
I.1 Hinführung
I.2 Problemhorizont und Verortung: Die Gemeinde als kosmische Größe?
I.2.1 Die paulinische Gemeinde
I.2.2 Die paulinische Gemeinde als kosmische Größe - im Diskurs antiker Kosmologie
I.2.3 Kosmos - kosmisch - kosmologisch
I.2.4 Kosmologie und Eschatologie
I.2.5 Jüdische Apokalyptik und griechische Kosmologie
I.3 Forschungsgeschichte
I.3.1 Bultmann-Käsemann-Debatte - individuell-existentieller Ruf in die Entscheidung versus kosmologisch-apokalyptische Eschatologie
I.3.2 Paulus zwischen Judentum und Hellenismus
I.3.3 Kosmologie als Deutungsperspektive der Paulusexegese
I.4 Fragestellungen zur Untersuchung
I.5 Methodik und Vorgehensweise
I.5.1 Aufbau der Untersuchung
I.5.2 Aufbau der einzelnen Themenfelder
I.5.3 Biblisch-apokalyptische und philosophische Kosmologie
I.6 Ps.-Aristoteles, De mundo - exemplarisches Beispiel für die Kosmologie der frühen Kaiserzeit
I.6.1 Einleitung
I.6.1.1 Gliederung
I.6.1.2 Anliegen und Adressaten
I.6.2 Das Verhältnis von Weltbild und Gottesbild in De mundo
I.6.2.1 Allgemeines Gottesbild
I.6.2.2 Göttliche Dynamis als Mittlerwesen
I.6.2.3 Gott als Schöpfer und Erhalter/Erlöser
I.6.3 Zusammenfassung und Schlussfolgerung
II: Themenfelder paulinischer Kosmologie: Welt und Schöpfung
II.1 Kosmos
II.1.1 Der Bedeutungshorizont von κτ̔̈” ·σμος bei Paulus
II.1.1.1 Kosmos als Menschenwelt
II.2 Kosmos und Aion - Raum und Zeit
II.2.1 Kontexte bei Paulus
II.2.2 Von Weltzeit zur Welt
II.2.3 αiών/κτ̔̈” ·σμος im Kontext des apokalyptischen Zwei-Äonen-Konzepts
II.2.3.1 4. Esra
II.2.3.2 Syrischer Baruch
II.2.3.3 Auswertung - Paulus im Kontext frühjüdischer Apokalyptik
II.2.4 Philosophische Kosmologie
II.2.4.1 Platon, Timaios.

II.2.4.2 Aristoteles, De caelo
II.2.4.3 Aion in der hellenistischen und kaiserzeitlichen Philosophie
II.2.4.4 Philo von Alexandrien
II.2.4.5 Die Stoa
II.2.4.6 Aion als personale Größe
II.2.4.7 Auswertung - Paulus im Kontext philosophischer Kosmologie
II.2.5 Zwischenfazit
II.3 Kosmos als κττ̔̈”ΑΕ·σις
II.3.1 kττ̔̈”ΑΕ·σις im Kontext des Romerbriefs
II.3.1.1 Verhältnis von Gott und Schöpfung in Röm 1,20 und 1,25
II.3.1.2 Die Relation Gott-Schöpfung in der geistigen Umwelt des Paulus im Blick auf Röm 1,20.25
II.3.1.3 Zustand der Schöpfung - Röm 8,19-23
II.3.1.4 κττ̔̈”ΑΕ·σις als Hyperonym - Röm 8,35-39
II.3.2 Das Verhaltnis von alter und neuer κττ̔̈”ΑΕ·σις (Gal 6,15 und 2Kor 5,17)
II.3.2.1 Gal 6,15 - καιντ̔̈»Ε ʹ· κττ̔̈”ΑΕ·σις als Aufhebung der irdischen Identitäten
II.3.2.2 2Kor 5,17 - καιντ̔̈»Ε ʹ· κττ̔̈”ΑΕ·σις als neue Existenzform ἐν Χρισττ̔̈»ΕΕ ·
II.3.3 Das Verhältnis von alter und neuer Schöpfung in biblisch-apokalyptischer Tradition
II.3.3.1 Schöpfung im Jesajabuch
II.3.3.2 Apokalyptisches und apokryphes Schrifttum
II.3.3.3 Rabbinische Traditionen
II.3.4 Zwischenfazit
II.4 Kosmos als gefallene Welt
II.4.1 Kosmos als Zugehörigkeit
II.4.2 Kosmos als ethischer Raum
II.4.3 Kosmos als Herrschaftsbereich
II.4.4 Kosmos als Objekt des Gerichts
II.4.5 Gemeinde und Kosmos
II.4.5.1 Eschatologische Teilhabe der Gemeinde
II.5 Zusammenfassung
II.5.1 Gemeindekonstruktion als Othering
II.5.2 Das paulinische Konzept von κτ̔̈” ·σμος im antiken Diskurs
III: Themenfelder paulinischer Kosmologie: kosmische Wirkmächte
III.1 Thanatos
III.1.1 Tod als Sterben
III.1.2 Tod als Heilstod Christi
III.1.3 Tod als kosmologische Größe
III.1.3.1 Tod als Konzept
III.1.3.2 Gen 3 - die Ätiologie des Todes
III.1.3.3 Spätschriften und Apokryphen
III.1.3.4 Eschatologischer Tod der Seele
III.1.3.5 Tod als Herrscher.

III.1.3.6 Personifizierter Tod
III.1.3.7 Mythologie des Todes
III.1.4 Der Zusammenhang von Tod, Sünde und Gesetz
III.1.4.1 Überwindung des Todes
III.1.5 Zwischenfazit
III.2 Hamartia
III.2.1 Sünde als Tatsünde
III.2.2 Universalität der Sünde
III.2.3 Neues Verständnis in Christus
III.2.4 Die Sünde als Macht im Kontext von Röm 5-8
III.2.5 Unde malum - Ursprung der Sünde?
III.2.5.1 Das böse Herz und der böse Trieb
III.2.5.2 Akrasia und Agnosia
III.2.6 Sünde als anthropologische oder kosmische Macht?
III.2.6.1 Sünde als Besessenheit
III.2.6.2 Metaphorik der Sünde
III.2.6.3 Leiblichkeit und Sünde
III.2.7 Überwindung der Sünde - das Verhältnis von Sünde zu Tod und Gesetz
III.2.8 Sünde und Gemeinde
III.2.9 Zwischenfazit
III.3 Engel
III.3.1 Engelsvorstellungen im Kontext der biblischen Schriften
III.3.2 Engel im Verhältnis zum Kosmos
III.3.3 Engel als kosmische Mächte (Röm 8,38 f.)
III.3.4 Engel als Vermittler im Kontext des Galaterbriefs (Gal 1,8
3,19
4,14)
III.3.4.1 Rhetorische Überbietung
III.3.5 Das Verhältnis von Engeln zur Gemeinde (1Kor 6,3
11,10)
III.3.6 Engel in apokalyptischer Funktion
III.3.6.1 Die Heiligen bei der Parusie
III.3.7 Zwischenfazit - Bedeutung der Engelsmächte für die Kosmologie und das Selbstverständnis der Gemeinde
III.4 Satan
III.4.1 Einleitung und Fragestellung
III.4.1.1 Biblischer Kontext
III.4.2 Satan als Hindernis des Evangeliums (1Thess 2,18
2Kor 11,14
2Kor 2,11)
III.4.3 Satan als Versucher (1Thess 3,5
1Kor 7,5)
III.4.4 Satan als Herrscher und Repräsentant der Welt (2Kor 4,4
1Kor 5,5)
III.4.5 Satan als Agent Gottes oder widergöttliche Macht? (2Kor 12,7
Röm 16,20)
III.4.6 Eine konsistente Vorstellung des Satans? - das Fehlen der Satansvorstellung in einzelnen Paulusbriefen.

III.4.7 Zwischenfazit - Bedeutung der Vorstellung des Satans für Gemeinde
III.5 Unkonkrete Zwischenwesen: Mächte, Gewalten, Dämonen
III.5.1 Abriss der Begriffsgeschichte
III.5.2 Die Archonten des Äons (1Kor 2,6.8)
III.5.2.1 Exkurs: Die Konzeption der Völkerengel
III.5.2.2 Archonten als niedere Götter
III.5.3 Die Unterwerfung der Mächte (1Kor 15,24 ff.)
III.5.4 Mächte und Gewalten im Römerbrief (Röm 8,38
13,1 ff.)
III.5.4.1 Das Verhältnis Gottes zu den Mächten (Röm 13,1 ff.)
III.5.5 Die Stoicheia tou kosmou (Gal 4,3.9)
III.5.5.1 Verhältnis Stoicheia und Gesetz
III.5.5.2 Das Wesen der Stoicheia
III.5.5.3 Stoicheia tou kosmou als Begriff der Kosmologie
III.5.5.4 Verbindung der Elemente und des Kults
III.5.5.5 Zusammenfassung zur Bedeutung der Stoicheia tou kosmou
III.5.6 Δαιμτ̔̈” ·νια: stumme Götzen oder gefahrvolle Mächte? (1Kor 10,19-21)
III.5.7 Zwischenfazit - Bedeutung für die Gemeinde
III.6 Zusammenfassung: kohärente Vorstellung widergöttlicher Mächte bei Paulus?
III.6.1 Kohärente Systematik der Mächte? - Pluralität der Mächtevorstellungen
III.6.2 Mächte als Mittel der Kontingenzbewältigung
IV: Themenfelder paulinischer Kosmologie: das vermittelnde Pneuma
IV.1 Einleitung und Fragestellung
IV.1.1 Das paulinische Pneuma im Verhältnis zu den Evangelien
IV.2 Die unterschiedliche Verwendung des Pneuma-Begriffs bei Paulus - die Unterscheidung der Geister
IV.2.1 1Kor 2,4.10-16: Geist der Welt und Geist Gottes
IV.2.1.1 πνετ̔̈»ΕΔ ·μα als anthropologische Größe - Geist als Ausdruck des Selbst / ≫Ich≪
IV.2.1.2 πνετ̔̈»ΕΔ ·μα als antithetisches Konzept
IV.2.1.3 πνετ̔̈»ΕΔ ·μα in Beziehung - Ursprung und Zugehcrigkeit
IV.2.1.4 πνετ̔̈»ΕΔ ·μα als Charisma - assoziierte Begriffe der Befahigung
IV.2.2 Zwischenfazit
IV.2.3 Der Geist als Funktion oder als Substanz eschatologischen Seins.

IV.3 Pneuma als Kommunikation/Vermittlung - ein Schatz in irdenen Gefäßen
IV.3.1 Die Taufe als Ort der Vermittlung des Pneumas (1Kor 12,12 f.
Gal 3,5
Röm 6,3-5)
IV.3.1.1 1Kor 12,11-13: Durch einen Geist zu einem Leib getauft
IV.3.1.2 1Kor 6,11: Durch den Geist reingewaschen, geheiligt und gerechtfertigt
IV.3.1.3 Gal 3,25 f.: Auf Christus getauft, allesamt einer in Christus
IV.3.1.4 Röm 6,3-5: In seinen Tod getauft, ihm gleich geworden
IV.3.2 Stoffliche, räumliche und personale Dimension des Pneumas bei Paulus
IV.3.2.1 Die Gemeinde als Tempel, in dem der Geist Gottes wohnt
IV.3.2.2 Das Pneuma als kabod Gottes
IV.3.2.3 Personaler Geist? Röm 8,16.26 f
IV.3.2.4 Die hypostasierte Weisheit Gottes und das Pneuma - Sapientia Salomonis
IV.3.3 Zwischenfazit
IV.4 Pneuma als transformierende Wirkmacht - geheiligt durch den heiligen Geist
IV.4.1 Transformationsaussagen bei Paulus
IV.4.1.1 1Kor 15,51 f.: in Unvergänglichkeit verwandelt
IV.4.1.2 2Kor 5,1-8: Das Bild des Überkleidens
IV.4.1.3 Pneuma spermatikos - Pflanzen-Metaphern für die Wirkungsweise des Geistes
IV.4.2 Das Verhältnis von Pneuma und Christus - dem Kyrios gleich gestaltet
IV.4.2.1 Christus pneumatikos? - der Kyrios aber ist der Geist
IV.4.2.2 Der neue Mensch - Christus als Erster unter vielen Geschwistern im Verhältnis zu Philos Himmelsmenschen
IV.4.3 Zwischenfazit
IV.5 Stoische Pneumavorstellung im Verhältnis zum paulinischen Pneuma
IV.5.1 Pneuma im stoischen System
IV.5.1.1 Gestufte Ontologie durch die Präsenz des Pneumas
IV.5.1.2 Stoische »Eschatologie« - Ekpyrosis
IV.5.2 Stoische Lehre bei Paulus? - Unterschiede und Berührungspunkte
IV.5.2.1 Ursprung und Zughörigkeit
IV.5.2.2 Anthropologische Bedeutung und Befähigung
IV.5.2.3 Pneuma als antithetischer Begriff
IV.5.3 Zwischenfazit.

IV.6 Zusammenfassung - Pneuma als Konnex des Selbstverständnisses der Gemeinde.

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