Linked e-resources
Details
Table of Contents
Deckblatt
Titelseite
Impressum
Geleitworte
Inhalt
Liste der Übungsanleitungen
Bevor wir beginnen …
Der Kampf der Titanen
Das SORK-Schema als Rückkoppelungsmodell der Verhaltenssteuerung
Interpersonelle Rückkoppelungskreise: »SORK im Kontext«
Warum Schematherapie?
Der Aufbau dieses Buches und die praktische Anwendung
Teil I: Theoretische Grundlagen
1 Emotionale Grundbedürfnisse
1.1 Die dimensionale Perspektive: Bindung und Selbstbehauptung
1.1.1 Wieso eine dimensionale Perspektive?
1.1.2 Wie interagieren Bindung und Selbstbehauptung?
1.2 Emotionale Grundbedürfnisse sind keine konkreten Wünsche
1.3 Fazit
2 Emotionsgeneration und -regulation
2.1 Basisemotionen
2.2 Neurobiologische Grundlagen
2.2.1 Komplexe neuronale Netzwerke (»large scale brain networks«)
2.3 Akzeptanz als Emotionsregulationsstrategie
3 Das Schemakonzept
3.1 Die Lerntheorie der Schemaentstehung
3.2 Frühe maladaptive Schemata
3.2.1 Emotionale Entbehrung
3.2.2 Verlassenheit und Instabilität
3.2.3 Misstrauen und Missbrauch
3.2.4 Unzulänglichkeit und Scham
3.2.5 Soziale Isolation und Entfremdung
3.2.6 Abhängigkeit und Inkompetenz
3.2.7 Verletzbarkeit
3.2.8 Verstrickung und Unentwickeltes Selbst
3.2.9 Versagen/Erfolglosigkeit
3.2.10 Anspruchshaltung/Grandiosität
3.2.11 Unzureichende Selbstkontrolle
3.2.12 Unterordnung/Unterwerfung
3.2.13 Selbstaufopferung
3.2.14 Streben nach Zustimmung und Anerkennung
3.2.15 Emotionale Gehemmtheit
3.2.16 Überhöhte Standards
3.2.17 Negatives Hervorheben
3.2.18 Strafneigung
3.3 Schemata als »O-Variable« in der SORK-Analyse
3.4 Unkonditionale und konditionale Schemata
3.5 Schema-Bewältigungsoperationen
3.5.1 Das Problem mit dem Konzept von Bewältigungsstilen.
3.6 Relevanz des Schemamodells in der klinischen Praxis
4 Das Modusmodell
4.1 Das Modusmodell in der »gesunden Persönlichkeit«
4.2 Kindmodi
4.2.1 Verletzbares Kind
4.2.2 Ärgerliches/wütendes Kind
4.2.3 Undiszipliniertes und impulsives Kind
4.2.4 Glückliches Kind
4.3 Kritische Modi (früher »Elternmodi«)
4.3.1 Reale Eltern und die Entstehung kritischer Modi
4.3.2 Fordernder Modus (»Antreiber«, früher »Fordernder Elternmodus«)
4.3.3 Strafender Modus (»Kritiker/Bestrafer«, früher »Strafender Elternmodus«)
4.4 Bewältigungsmodi
4.4.1 Unterwerfung (Folgen)
4.4.2 Vermeidung (Erstarren, passive Vermeidung und aktive Flucht)
4.4.3 Überkompensation (Kämpfen/Dominieren)
4.5 Der integrative Modus des gesunden Erwachsenen
4.5.1 Der Erwachsenenmodus als Beobachter
4.5.2 Die aktive Rolle des Erwachsenenmodus
5 Kontextuelle Schematherapie und die 3. Welle der Verhaltenstherapie
5.1 Schemamodi in der SORK-Analyse
5.2 Das dimensionale Verständnis des Modusmodells
5.2.1 Internalisierende Dynamik
5.2.2 Externalisierende Dynamiken
5.3 Das Modell der Acceptance and Commitment Therapy (ACT)
5.4 Der Erwachsenenmodus aus einer kontextuellen Perspektive
Teil II: Behandlungsgrundlagen und spezifische Techniken
6 Behandlungsziele
6.1 Allgemeine Behandlungsziele entlang der SORK-Analyse
6.1.1 Stimulus
6.1.2 Organismus
6.1.3 Emotionale Reaktion
6.1.4 Kognitive Reaktion
6.1.5 Sichtbare Handlungen
6.1.6 Konsequenzen
6.2 Das Behandlungsrational der Schematherapie
6.3 Störungsspezifizität und prozessorientiert-transdiagnostisches Vorgehen
6.4 Grundsätzliche »modusbezogene« Therapieziele
6.4.1 Reduktion dysfunktionaler Bewältigung
6.4.2 Entmachtung kritischer Modi
6.4.3 Selbstfürsorglicher Umgang mit Kindmodi
6.4.4 Stärkung des gesunden Erwachsenen.
7 Therapeutische Beziehung
7.1 Begrenzte elterliche Fürsorge
7.2 Empathische Konfrontation
7.3 Die Balance zwischen Bindung und Selbstbehauptung in der therapeutischen Beziehung
8 Übungen in der Schematherapie
8.1 Interventionsspektrum
9 Imaginationstechniken
9.1 Praktische Empfehlungen
9.1.1 Die besondere Sprache der Imagination
9.1.2 Sitzposition
9.1.3 Perspektiven in der Imaginationsarbeit
9.2 Gezielte emotionale Aktivierung
9.3 Stabilisierung und Ressourcenaktivierung
9.4 Imaginatives Überschreiben (imagery rescripting)
9.5 Imaginative Modus-Arbeit und Training des GE-Modus
10 Übungen mit Stühlen
10.1 Ziele der Arbeit mit Stühlen
10.2 Praktische Empfehlungen
10.2.1 Die besondere Sprache der Modus-Dialoge
10.2.2 Emotionale Validierung: »Ich verstehe dich« vs. »Ich sehe dich«
10.2.3 Arbeit mit Symbolen, Modus-Karten und echten Fotos
10.3 Zwei-Stühle-Technik
10.4 Komplexe Übungen mit drei und mehr Stühlen
11 ACT-Strategien und das Training des Erwachsenenmodus
11.1 Der Erwachsenenmodus als Beobachter
11.1.1 Achtsamkeit für das Hier und Jetzt: Gegenwärtigkeit
11.1.2 Die Metaebene: Selbst-als-Kontext
11.2 Der Erwachsenenmodus und die Freiheit von innerer aversiver Kontrolle
11.2.1 Emotionale Akzeptanz
11.2.2 Kognitive Defusion
11.3 Der Erwachsenenmodus und tatkräftiges Handeln
11.3.1 Übungen zu Werteklärung
11.3.2 Engagiertes Handeln und Commitment
12 Verwendung von Arbeitsblättern, kognitive Interventionen und behaviouristische Techniken
12.1 Selbstbeobachtungsprotokolle
12.2 Spezifische Arbeitsblätter
12.3 Klassische kognitive Umstrukturierungstechniken
12.4 Verhaltensbezogene Interventionen
Teil III: Leitfaden für die Praxis
Literatur
13 Behandlungsstruktur
13.1 Ist eine Stabilisierungsphase notwendig?.
13.2 Flexibilität bei geringerem Störungsgrad
14 Kombinierte Behandlung von Persönlichkeits- und Achse-I-Störungen
15 Konkretes Vorgehen und Sitzungsaufbau
15.1 Inhalts- und Prozessebene
15.2 Emotionale Aktivierung und Toleranzfenster
15.2.1 Herunterregulation bei Übererregung
15.2.2 Aktivierung bei Untererregung
15.3 Komplementäre Beziehungsgestaltung
15.4 Audioaufnahmen während der Sitzungen
15.5 Kommunikation via E-Mail und SMS
16 Diagnostik und Fallkonzeption
16.1 Die therapeutische Haltung während der diagnostischen Phase
16.2 Psychoedukation und Vermittlung des Modells
16.2.1 Verschiedene Metaphern und das »2-Beine-Modell«
16.3 Anamnese, klinische Diagnostik und wichtigste Problembereiche (»Lebensfallen«)
16.4 Lebensgeschichte und prägende biografische Bilder
16.5 Prägende Beziehungserfahrungen
16.6 Arbeit mit spezifischen Fragebögen
16.6.1 Auswertung
16.6.2 Besprechung der Ergebnisse mit dem Patienten
16.7 Grafische Darstellung des Modusmodells
16.7.1 Deskriptive Modelle
16.7.2 Dynamische Modelle
16.8 Erstellung eines individualisierten Modusmodells mit dem Patienten
16.8.1 Fokus auf biografische Entwicklung: »Es war einmal ein kleines Kind…«
16.8.2 Fokus auf aktuelle Aktivierungen
16.9 Umgang mit Schemaaktivierungen während der diagnostischen Phase
16.10 Training spezifischer Fertigkeiten während der diagnostischen Phase
16.10.1 Aktivitätsaufbau bei reaktiver Depressivität und Rückzug
16.10.2 Stresstoleranz, Spannungsregulation und Aufmerksamkeitslenkung
16.10.3 Achtsamkeit und Akzeptanz
17 Die erste Therapiephase: Vergangenheitsbewältigung und Entwicklung von Modus-Bewusstsein
17.1 Die therapeutische Haltung während der ersten Therapiephase
18 Schemabehandlung durch Vergangenheitsbewältigung
18.1 Imaginatives Überschreiben (ImRs).
18.1.1 Sexueller Missbrauch
18.1.2 Körperliche Misshandlungen durch Familienangehörige
18.1.3 Unerbittliche Kritik und Mangel an emotionaler Unterstützung
18.1.4 Zu strenge Behandlung oder Bloßstellung durch Lehrer u.Ä.
18.1.5 Mobbing und Gewalt durch Gleichaltrige
18.1.6 Soziale Isolation und Ausschluss
18.1.7 Verlust wichtiger Menschen
18.2 Schwierige Situationen während ImRs
18.2.1 Beschützeraktivierung
18.2.2 Dissoziation
18.2.3 Schwierigkeiten bei der Konfrontation/Entmachtung
18.2.4 Schwierigkeiten bei der Tröstung
18.3 Historische Rollenspiele
18.4 Unterstützende Hausaufgaben
18.5 Abschied und Schuldgefühle
19 Klärende Modusarbeit im Hier und Jetzt und Training des GE-Modus während der ersten Therapiephase
19.1 Modusarbeit mittels Stühle-Übungen (Zwei-Stühle-Technik)
19.1.1 Stühle-Übungen mit Bewältigungsmodi
19.1.2 Stühle-Übungen mit kritischen Modi
19.1.3 Stühle-Übungen mit Kindmodi
19.2 Modusarbeit mittels Imaginationsübungen
19.2.1 Bewältigungsmodi imaginativ umgehen
19.2.2 Kritische Modi imaginativ entmachten
19.2.3 Kindmodi imaginativ wahrnehmen, ernstnehmen und trösten
19.3 Training des GE-Modus mittels ACT-Fertigkeiten
19.3.1 Kognitive Defusion bei Kritikersätzen
19.3.2 Akzeptanzübungen im Umgang mit Modusaktivierungen
19.3.3 Gezielte emotionale Akzeptanzübungen
19.4 Modusarbeit anhand von Arbeitsblättern
19.4.1 Selbstbeobachtungsprotokolle
19.4.2 Modus unter der Lupe
19.4.3 Schema-Memo
20 Training des GE-Modus im Hier und Jetzt
20.1 Therapeutische Haltung und Sitzungsgestaltung
20.2 Komplexe situationsbezogene Stühle-Übungen
20.2.1 Stühle-Übungen bei internalisierender Modusdynamik
20.2.2 Stühle-Übungen bei externalisierender Modusdynamik
20.2.3 Auflösung innerer Konflikte auf Stühlen.
20.2.4 Stühle-Übung vor dem Ganzkörperspiegel.
Titelseite
Impressum
Geleitworte
Inhalt
Liste der Übungsanleitungen
Bevor wir beginnen …
Der Kampf der Titanen
Das SORK-Schema als Rückkoppelungsmodell der Verhaltenssteuerung
Interpersonelle Rückkoppelungskreise: »SORK im Kontext«
Warum Schematherapie?
Der Aufbau dieses Buches und die praktische Anwendung
Teil I: Theoretische Grundlagen
1 Emotionale Grundbedürfnisse
1.1 Die dimensionale Perspektive: Bindung und Selbstbehauptung
1.1.1 Wieso eine dimensionale Perspektive?
1.1.2 Wie interagieren Bindung und Selbstbehauptung?
1.2 Emotionale Grundbedürfnisse sind keine konkreten Wünsche
1.3 Fazit
2 Emotionsgeneration und -regulation
2.1 Basisemotionen
2.2 Neurobiologische Grundlagen
2.2.1 Komplexe neuronale Netzwerke (»large scale brain networks«)
2.3 Akzeptanz als Emotionsregulationsstrategie
3 Das Schemakonzept
3.1 Die Lerntheorie der Schemaentstehung
3.2 Frühe maladaptive Schemata
3.2.1 Emotionale Entbehrung
3.2.2 Verlassenheit und Instabilität
3.2.3 Misstrauen und Missbrauch
3.2.4 Unzulänglichkeit und Scham
3.2.5 Soziale Isolation und Entfremdung
3.2.6 Abhängigkeit und Inkompetenz
3.2.7 Verletzbarkeit
3.2.8 Verstrickung und Unentwickeltes Selbst
3.2.9 Versagen/Erfolglosigkeit
3.2.10 Anspruchshaltung/Grandiosität
3.2.11 Unzureichende Selbstkontrolle
3.2.12 Unterordnung/Unterwerfung
3.2.13 Selbstaufopferung
3.2.14 Streben nach Zustimmung und Anerkennung
3.2.15 Emotionale Gehemmtheit
3.2.16 Überhöhte Standards
3.2.17 Negatives Hervorheben
3.2.18 Strafneigung
3.3 Schemata als »O-Variable« in der SORK-Analyse
3.4 Unkonditionale und konditionale Schemata
3.5 Schema-Bewältigungsoperationen
3.5.1 Das Problem mit dem Konzept von Bewältigungsstilen.
3.6 Relevanz des Schemamodells in der klinischen Praxis
4 Das Modusmodell
4.1 Das Modusmodell in der »gesunden Persönlichkeit«
4.2 Kindmodi
4.2.1 Verletzbares Kind
4.2.2 Ärgerliches/wütendes Kind
4.2.3 Undiszipliniertes und impulsives Kind
4.2.4 Glückliches Kind
4.3 Kritische Modi (früher »Elternmodi«)
4.3.1 Reale Eltern und die Entstehung kritischer Modi
4.3.2 Fordernder Modus (»Antreiber«, früher »Fordernder Elternmodus«)
4.3.3 Strafender Modus (»Kritiker/Bestrafer«, früher »Strafender Elternmodus«)
4.4 Bewältigungsmodi
4.4.1 Unterwerfung (Folgen)
4.4.2 Vermeidung (Erstarren, passive Vermeidung und aktive Flucht)
4.4.3 Überkompensation (Kämpfen/Dominieren)
4.5 Der integrative Modus des gesunden Erwachsenen
4.5.1 Der Erwachsenenmodus als Beobachter
4.5.2 Die aktive Rolle des Erwachsenenmodus
5 Kontextuelle Schematherapie und die 3. Welle der Verhaltenstherapie
5.1 Schemamodi in der SORK-Analyse
5.2 Das dimensionale Verständnis des Modusmodells
5.2.1 Internalisierende Dynamik
5.2.2 Externalisierende Dynamiken
5.3 Das Modell der Acceptance and Commitment Therapy (ACT)
5.4 Der Erwachsenenmodus aus einer kontextuellen Perspektive
Teil II: Behandlungsgrundlagen und spezifische Techniken
6 Behandlungsziele
6.1 Allgemeine Behandlungsziele entlang der SORK-Analyse
6.1.1 Stimulus
6.1.2 Organismus
6.1.3 Emotionale Reaktion
6.1.4 Kognitive Reaktion
6.1.5 Sichtbare Handlungen
6.1.6 Konsequenzen
6.2 Das Behandlungsrational der Schematherapie
6.3 Störungsspezifizität und prozessorientiert-transdiagnostisches Vorgehen
6.4 Grundsätzliche »modusbezogene« Therapieziele
6.4.1 Reduktion dysfunktionaler Bewältigung
6.4.2 Entmachtung kritischer Modi
6.4.3 Selbstfürsorglicher Umgang mit Kindmodi
6.4.4 Stärkung des gesunden Erwachsenen.
7 Therapeutische Beziehung
7.1 Begrenzte elterliche Fürsorge
7.2 Empathische Konfrontation
7.3 Die Balance zwischen Bindung und Selbstbehauptung in der therapeutischen Beziehung
8 Übungen in der Schematherapie
8.1 Interventionsspektrum
9 Imaginationstechniken
9.1 Praktische Empfehlungen
9.1.1 Die besondere Sprache der Imagination
9.1.2 Sitzposition
9.1.3 Perspektiven in der Imaginationsarbeit
9.2 Gezielte emotionale Aktivierung
9.3 Stabilisierung und Ressourcenaktivierung
9.4 Imaginatives Überschreiben (imagery rescripting)
9.5 Imaginative Modus-Arbeit und Training des GE-Modus
10 Übungen mit Stühlen
10.1 Ziele der Arbeit mit Stühlen
10.2 Praktische Empfehlungen
10.2.1 Die besondere Sprache der Modus-Dialoge
10.2.2 Emotionale Validierung: »Ich verstehe dich« vs. »Ich sehe dich«
10.2.3 Arbeit mit Symbolen, Modus-Karten und echten Fotos
10.3 Zwei-Stühle-Technik
10.4 Komplexe Übungen mit drei und mehr Stühlen
11 ACT-Strategien und das Training des Erwachsenenmodus
11.1 Der Erwachsenenmodus als Beobachter
11.1.1 Achtsamkeit für das Hier und Jetzt: Gegenwärtigkeit
11.1.2 Die Metaebene: Selbst-als-Kontext
11.2 Der Erwachsenenmodus und die Freiheit von innerer aversiver Kontrolle
11.2.1 Emotionale Akzeptanz
11.2.2 Kognitive Defusion
11.3 Der Erwachsenenmodus und tatkräftiges Handeln
11.3.1 Übungen zu Werteklärung
11.3.2 Engagiertes Handeln und Commitment
12 Verwendung von Arbeitsblättern, kognitive Interventionen und behaviouristische Techniken
12.1 Selbstbeobachtungsprotokolle
12.2 Spezifische Arbeitsblätter
12.3 Klassische kognitive Umstrukturierungstechniken
12.4 Verhaltensbezogene Interventionen
Teil III: Leitfaden für die Praxis
Literatur
13 Behandlungsstruktur
13.1 Ist eine Stabilisierungsphase notwendig?.
13.2 Flexibilität bei geringerem Störungsgrad
14 Kombinierte Behandlung von Persönlichkeits- und Achse-I-Störungen
15 Konkretes Vorgehen und Sitzungsaufbau
15.1 Inhalts- und Prozessebene
15.2 Emotionale Aktivierung und Toleranzfenster
15.2.1 Herunterregulation bei Übererregung
15.2.2 Aktivierung bei Untererregung
15.3 Komplementäre Beziehungsgestaltung
15.4 Audioaufnahmen während der Sitzungen
15.5 Kommunikation via E-Mail und SMS
16 Diagnostik und Fallkonzeption
16.1 Die therapeutische Haltung während der diagnostischen Phase
16.2 Psychoedukation und Vermittlung des Modells
16.2.1 Verschiedene Metaphern und das »2-Beine-Modell«
16.3 Anamnese, klinische Diagnostik und wichtigste Problembereiche (»Lebensfallen«)
16.4 Lebensgeschichte und prägende biografische Bilder
16.5 Prägende Beziehungserfahrungen
16.6 Arbeit mit spezifischen Fragebögen
16.6.1 Auswertung
16.6.2 Besprechung der Ergebnisse mit dem Patienten
16.7 Grafische Darstellung des Modusmodells
16.7.1 Deskriptive Modelle
16.7.2 Dynamische Modelle
16.8 Erstellung eines individualisierten Modusmodells mit dem Patienten
16.8.1 Fokus auf biografische Entwicklung: »Es war einmal ein kleines Kind…«
16.8.2 Fokus auf aktuelle Aktivierungen
16.9 Umgang mit Schemaaktivierungen während der diagnostischen Phase
16.10 Training spezifischer Fertigkeiten während der diagnostischen Phase
16.10.1 Aktivitätsaufbau bei reaktiver Depressivität und Rückzug
16.10.2 Stresstoleranz, Spannungsregulation und Aufmerksamkeitslenkung
16.10.3 Achtsamkeit und Akzeptanz
17 Die erste Therapiephase: Vergangenheitsbewältigung und Entwicklung von Modus-Bewusstsein
17.1 Die therapeutische Haltung während der ersten Therapiephase
18 Schemabehandlung durch Vergangenheitsbewältigung
18.1 Imaginatives Überschreiben (ImRs).
18.1.1 Sexueller Missbrauch
18.1.2 Körperliche Misshandlungen durch Familienangehörige
18.1.3 Unerbittliche Kritik und Mangel an emotionaler Unterstützung
18.1.4 Zu strenge Behandlung oder Bloßstellung durch Lehrer u.Ä.
18.1.5 Mobbing und Gewalt durch Gleichaltrige
18.1.6 Soziale Isolation und Ausschluss
18.1.7 Verlust wichtiger Menschen
18.2 Schwierige Situationen während ImRs
18.2.1 Beschützeraktivierung
18.2.2 Dissoziation
18.2.3 Schwierigkeiten bei der Konfrontation/Entmachtung
18.2.4 Schwierigkeiten bei der Tröstung
18.3 Historische Rollenspiele
18.4 Unterstützende Hausaufgaben
18.5 Abschied und Schuldgefühle
19 Klärende Modusarbeit im Hier und Jetzt und Training des GE-Modus während der ersten Therapiephase
19.1 Modusarbeit mittels Stühle-Übungen (Zwei-Stühle-Technik)
19.1.1 Stühle-Übungen mit Bewältigungsmodi
19.1.2 Stühle-Übungen mit kritischen Modi
19.1.3 Stühle-Übungen mit Kindmodi
19.2 Modusarbeit mittels Imaginationsübungen
19.2.1 Bewältigungsmodi imaginativ umgehen
19.2.2 Kritische Modi imaginativ entmachten
19.2.3 Kindmodi imaginativ wahrnehmen, ernstnehmen und trösten
19.3 Training des GE-Modus mittels ACT-Fertigkeiten
19.3.1 Kognitive Defusion bei Kritikersätzen
19.3.2 Akzeptanzübungen im Umgang mit Modusaktivierungen
19.3.3 Gezielte emotionale Akzeptanzübungen
19.4 Modusarbeit anhand von Arbeitsblättern
19.4.1 Selbstbeobachtungsprotokolle
19.4.2 Modus unter der Lupe
19.4.3 Schema-Memo
20 Training des GE-Modus im Hier und Jetzt
20.1 Therapeutische Haltung und Sitzungsgestaltung
20.2 Komplexe situationsbezogene Stühle-Übungen
20.2.1 Stühle-Übungen bei internalisierender Modusdynamik
20.2.2 Stühle-Übungen bei externalisierender Modusdynamik
20.2.3 Auflösung innerer Konflikte auf Stühlen.
20.2.4 Stühle-Übung vor dem Ganzkörperspiegel.