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Details
Table of Contents
Cover
Titelseite
Impressum
Inhaltsverzeichnis
Einführung
Lücken und Fallstricke. Wie entsteht Wissen über sexuelle Gewalt in bewaffneten Konflikten? Ein Gespräch
I Krieg / Macht
Interventionen
Regina Mühlhäuser »Man muss mit dem rechnen, was sich der Berechnung entzieht.« Zur Konzeption sexueller Gewalt als Kriegswaffe und -strategie am Beispiel der Wehrmacht
Das Schlachtfeld als Kontingenzraum
Die Ambivalenz sexueller Gewalt
Der deutsche Vernichtungskrieg
Truppenkohäsion
Angriffskrieg
Genozid
Schlussbemerkung
Yuki Tanaka Krieg, Vergewaltigung, Patriarchat. Japanische und alliierte Truppen im Zweiten Weltkrieg in Asien
Vergewaltigung beim Tokioter Kriegsverbrecherprozess
Die Errichtung der comfort stations
Sexuelle Gewalt durch alliierte Soldaten in Japan
Krieg, Vergewaltigung, Patriarchat
Aaron Belkin Männlich / unmännlich? Die Ausbildung von US-Elitesoldaten und das Paradox soldatischer Maskulinität
Das maskuline Paradox
Die Verschmelzung des Männlichen und des Unmännlichen
Discipline as Collapse
Sexuelle Gewalt
Meredeth Turshen Gewalt gegen Frauen und die Ökonomie der »neuen Kriege«
Frauen und die neuen Kriege
Der Lebensunterhalt von Frauen in Konfliktgebieten
Transnationaler Handel
Frauen im Bergbaugeschäft in Kriegszeiten
Minen als Orte der Gefahr und des Profits
Handel und Schmuggel mit Frauen und Mädchen
Schlussbemerkung: Existenzsicherung unter Zwang
Joanna Bourke Diskurs, Repräsentation, Trauma. Reflektionen über Macht
Grenzziehungen
Bewegende Bilder
Traumakonzepte
Schlussbemerkung
Reflektion
Fabrice Virgili Gender und die Gesetze des Krieges. Eine Annäherung aus der Perspektive eines Historikers
Krieg vor Gericht
Krieg als rein männliche Aktivität?
Sexuelle Normen durchsetzen.
Sexuelle Gewalt verbergen und wiederentdecken
II Gewalt / Sexualität
Interventionen
Louise du Toit Der symbolischen Macht von Vergewaltigung (im Krieg) entgegentreten
Die sexuelle Verletzung des Weiblichen
Risiken der Sichtbarmachung von Kriegsvergewaltigungen
Renée Heberle Kann Männlichkeit ohne sexualisierte Gewalt bestehen?
Debra Bergoffen Prostitution als Stigma, um das Verbrechen sexueller Versklavung zu vertuschen. Das Beispiel der comfort women
Das Tribunal als Mime
Zum Schweigen gebracht, verleumdet und beschämt
Mimetische Umwertungen
Die comfort women und wir
Gaby Zipfel Was offenbaren Körper?
Krieg und Körper
Sehnsucht nach Unverwundbarkeit
»Es ist wie eine Vergewaltigung«
Die Wahrheit des Anderen
Körper haben versus Körper sein
»Ein Papier, beschrieben auf Deutsch«
»Saufen, Vögeln und Raufen«
»Als Körper sind wir anderen ausgesetzt«
»Er ist nicht combat-effective!«
»Es ist so, dass Männer oft Angst haben …«
»Schlimmer als der Mann«
»Ekelerregend und voller Sperma«
»Diese obszöne Verbindung von Sex und Exkrementen und Tod«
Überleben und die »Grenzziehung des Körpers«
»Das Unrecht sexueller Viktimisierung«
Reflektion
Gaby Zipfel Was ist sexuell an sexueller Gewalt? Einige Vorüberlegungen
Kongruenzen
Handlungsoptionen und Bewältigungsstrategien
Korrespondierende Potenziale
Grenzbereiche
Regelungsbedarf
Positionswechsel im Gewaltdiskurs
Der Kollektivsingular Sexualität
Männerfantasien
Dekonstruktionen
Resumee
III Gender / Engendering
Interventionen
Dubravka Žarkov Intersektionalität. Ein kritischer Einwurf
Kirsten Campbell Geschlecht und Gerechtigkeit? Aktuelle Probleme und Perspektiven im Umgang mit sexueller Gewalt in bewaffneten Konflikten
Neue Forschungsfelder, neue Probleme.
Problem eins: Sexuelle Gewalt in bewaffneten Konflikten als gender harm?
Sexuelle Gewalt als gender-based violence
Geschlechtsspezifische Verletzungen erfassen
Vorschlag 1: Das »Geschlechterverhältnis-Modell«. Neue konzeptionelle Strategien zum Verständnis sexueller Gewalt als gendered harm
Problem zwei: Geschlechtergerechtigkeit nach sexueller Gewalt in bewaffneten Konflikten?
Gerechtigkeit nach sexueller Gewalt
Geschlechtergerechtigkeit?
Vorschlag 2: Das »relationale Modell transformativer Geschlechtergerechtigkeit«. Neue konzeptionelle Strategien zum Verständnis von gender justice
Ruth Seifert Die Unbeständigkeit von Gender als analytischer Kategorie. Sexualisierte Gewalt in bewaffneten Konflikten re-visited
Erklärungsansätze - ein Überblick
Gegenreden und Ergänzungen
Abschließende Bemerkungen
Patricia Viseur Sellers Die juristische und kulturelle Bewertung sexueller Gewalt
Endemische Kriege und Schutz der Zivilgesellschaft
Der Aufstieg von Militärdoktrinen und Staatsbürgerlichkeit
Schutz von Gesellschaft während der Weltkriege
Kollektiver und individueller Schutz gegen Ende des 20. Jahrhunderts
Gesetzlicher Schutz vor sexueller Gewalt im 21. Jahrhundert
Koda: Die juristische und kulturelle Bewertung von Vergewaltigung
Reflektionen
Rashida Manjoo Herausforderungen im Umgang mit konfliktbedingter sexueller Gewalt. Anmerkungen aus der Perspektive einer ehemaligen UN-Berichterstatterin
Leerstellen und Probleme
1) Die Verlagerung hin zur Geschlechterneutralität
2) Die Dichotomie von öffentlich und privat
3) Mangelnde staatliche Sorgfaltspflicht
4) Fehlende transformative Maßnahmen - individuell, institutionell, strukturell
5) Finanzkrise, Sparmaßnahmen und Einschnitte bei den Sozialausgaben
6) Schwerpunktverschiebung hin zu Männern und Jungen.
7) Das Fehlen rechtlich bindender Menschenrechtsinstrumente
Schlussbemerkung
Atreyee Sen »Zustechen, aufschlitzen, verwunden«. Urbaner Hindu-Nationalismus, die Verteilung von Messern und die Politik der sexuellen Verletzlichkeit
Shiv-Sena-Arbeiterinnen, städtische Armut und kruder Nationalismus
Indiens Vergewaltigungskrise, Hindu-Nationalismus und Selbstverteidigung urbaner Frauen
Gorana Mlinarević Nationalismus und die patriarchale Ordnung
Atreyee Sen Frauen und Selbstverteidigung. Fragen und Widersprüche
IV Sichtbarkeit / Unsichtbarkeit
Interventionen
Ngwarsungu Chiwengo Barbarisierung, Dehumanisierung und lokale Gegenstimmen. Die Darstellung der Konflikte und der Vergewaltigungen im Kongo
Narrative Rahmungen
Sichtbarkeit / Unsichtbarkeit
Filmische Diskurse über Menschenrechte
Gegenstimmen
Zeit für einen neuen Blick
Hyunah Yang Karten der Erinnerung. Wie können wir die Erzählungen der Überlebenden sexueller Versklavung durch das japanische Militär erfassen?
Zugänge nach jahrzehntelangem Schweigen
Das »Tribunal 2000« und die Erhebung der Zeuginnenaussagen
Räume des Schweigens und der Gerechtigkeit
Das Unaussprechliche ausdrücken
Selbstrepräsentationen der Überlebenden
Was in den Tiefen liegt: die »Karte der Erinnerung«
Überlebende und Opferstatus
Schlussbemerkung: Kollektiver Schmerz und Heilung
Atina Grossmann Das Schweigen, das es nie gab. Sexuelle Gewalt durch Soldaten der Roten Armee in Berlin 1945
Vergewaltigungsnarrative
Medizinische Reaktionen
Vergewaltigung als politisches Problem
Das Schweigen, das es nie gab
Reflektionen
Pascale R. Bos Anklage, Erregung, Trope. Sexuelle Gewalt im Post-Holocaust-Film Der Pfandleiher (1961)
Der Roman (1961): Sexuelle Gewalt als Trope, als Anklage
Der Film (1964): Sexuelle Gewalt als erregender Kitzel.
Júlia Garraio Was kommt zur Sprache, wenn es um Vergewaltigungen in Krieg und Genozid geht?
Júlia Garraio Weiße Männer und schwarze Frauen in Fotos aus dem portugiesischen Kolonialkrieg. Über Skripte und die Unsichtbarkeit sexueller Gewalt als individuelle Erfahrung
Pascale R. Bos Sexuelle Gewalt als Gewalt erkennen
Lisa Gabriel Die Auswahlbibliografie www.warandgender.net Entwicklungen und Fragestellungen der Forschung
Der Bestand
Recherchemöglichkeiten mit der Online-Datenbank
Abschließende Anmerkungen
Danksagung
Nachtrag
Die Autorinnen und Autoren.
Titelseite
Impressum
Inhaltsverzeichnis
Einführung
Lücken und Fallstricke. Wie entsteht Wissen über sexuelle Gewalt in bewaffneten Konflikten? Ein Gespräch
I Krieg / Macht
Interventionen
Regina Mühlhäuser »Man muss mit dem rechnen, was sich der Berechnung entzieht.« Zur Konzeption sexueller Gewalt als Kriegswaffe und -strategie am Beispiel der Wehrmacht
Das Schlachtfeld als Kontingenzraum
Die Ambivalenz sexueller Gewalt
Der deutsche Vernichtungskrieg
Truppenkohäsion
Angriffskrieg
Genozid
Schlussbemerkung
Yuki Tanaka Krieg, Vergewaltigung, Patriarchat. Japanische und alliierte Truppen im Zweiten Weltkrieg in Asien
Vergewaltigung beim Tokioter Kriegsverbrecherprozess
Die Errichtung der comfort stations
Sexuelle Gewalt durch alliierte Soldaten in Japan
Krieg, Vergewaltigung, Patriarchat
Aaron Belkin Männlich / unmännlich? Die Ausbildung von US-Elitesoldaten und das Paradox soldatischer Maskulinität
Das maskuline Paradox
Die Verschmelzung des Männlichen und des Unmännlichen
Discipline as Collapse
Sexuelle Gewalt
Meredeth Turshen Gewalt gegen Frauen und die Ökonomie der »neuen Kriege«
Frauen und die neuen Kriege
Der Lebensunterhalt von Frauen in Konfliktgebieten
Transnationaler Handel
Frauen im Bergbaugeschäft in Kriegszeiten
Minen als Orte der Gefahr und des Profits
Handel und Schmuggel mit Frauen und Mädchen
Schlussbemerkung: Existenzsicherung unter Zwang
Joanna Bourke Diskurs, Repräsentation, Trauma. Reflektionen über Macht
Grenzziehungen
Bewegende Bilder
Traumakonzepte
Schlussbemerkung
Reflektion
Fabrice Virgili Gender und die Gesetze des Krieges. Eine Annäherung aus der Perspektive eines Historikers
Krieg vor Gericht
Krieg als rein männliche Aktivität?
Sexuelle Normen durchsetzen.
Sexuelle Gewalt verbergen und wiederentdecken
II Gewalt / Sexualität
Interventionen
Louise du Toit Der symbolischen Macht von Vergewaltigung (im Krieg) entgegentreten
Die sexuelle Verletzung des Weiblichen
Risiken der Sichtbarmachung von Kriegsvergewaltigungen
Renée Heberle Kann Männlichkeit ohne sexualisierte Gewalt bestehen?
Debra Bergoffen Prostitution als Stigma, um das Verbrechen sexueller Versklavung zu vertuschen. Das Beispiel der comfort women
Das Tribunal als Mime
Zum Schweigen gebracht, verleumdet und beschämt
Mimetische Umwertungen
Die comfort women und wir
Gaby Zipfel Was offenbaren Körper?
Krieg und Körper
Sehnsucht nach Unverwundbarkeit
»Es ist wie eine Vergewaltigung«
Die Wahrheit des Anderen
Körper haben versus Körper sein
»Ein Papier, beschrieben auf Deutsch«
»Saufen, Vögeln und Raufen«
»Als Körper sind wir anderen ausgesetzt«
»Er ist nicht combat-effective!«
»Es ist so, dass Männer oft Angst haben …«
»Schlimmer als der Mann«
»Ekelerregend und voller Sperma«
»Diese obszöne Verbindung von Sex und Exkrementen und Tod«
Überleben und die »Grenzziehung des Körpers«
»Das Unrecht sexueller Viktimisierung«
Reflektion
Gaby Zipfel Was ist sexuell an sexueller Gewalt? Einige Vorüberlegungen
Kongruenzen
Handlungsoptionen und Bewältigungsstrategien
Korrespondierende Potenziale
Grenzbereiche
Regelungsbedarf
Positionswechsel im Gewaltdiskurs
Der Kollektivsingular Sexualität
Männerfantasien
Dekonstruktionen
Resumee
III Gender / Engendering
Interventionen
Dubravka Žarkov Intersektionalität. Ein kritischer Einwurf
Kirsten Campbell Geschlecht und Gerechtigkeit? Aktuelle Probleme und Perspektiven im Umgang mit sexueller Gewalt in bewaffneten Konflikten
Neue Forschungsfelder, neue Probleme.
Problem eins: Sexuelle Gewalt in bewaffneten Konflikten als gender harm?
Sexuelle Gewalt als gender-based violence
Geschlechtsspezifische Verletzungen erfassen
Vorschlag 1: Das »Geschlechterverhältnis-Modell«. Neue konzeptionelle Strategien zum Verständnis sexueller Gewalt als gendered harm
Problem zwei: Geschlechtergerechtigkeit nach sexueller Gewalt in bewaffneten Konflikten?
Gerechtigkeit nach sexueller Gewalt
Geschlechtergerechtigkeit?
Vorschlag 2: Das »relationale Modell transformativer Geschlechtergerechtigkeit«. Neue konzeptionelle Strategien zum Verständnis von gender justice
Ruth Seifert Die Unbeständigkeit von Gender als analytischer Kategorie. Sexualisierte Gewalt in bewaffneten Konflikten re-visited
Erklärungsansätze - ein Überblick
Gegenreden und Ergänzungen
Abschließende Bemerkungen
Patricia Viseur Sellers Die juristische und kulturelle Bewertung sexueller Gewalt
Endemische Kriege und Schutz der Zivilgesellschaft
Der Aufstieg von Militärdoktrinen und Staatsbürgerlichkeit
Schutz von Gesellschaft während der Weltkriege
Kollektiver und individueller Schutz gegen Ende des 20. Jahrhunderts
Gesetzlicher Schutz vor sexueller Gewalt im 21. Jahrhundert
Koda: Die juristische und kulturelle Bewertung von Vergewaltigung
Reflektionen
Rashida Manjoo Herausforderungen im Umgang mit konfliktbedingter sexueller Gewalt. Anmerkungen aus der Perspektive einer ehemaligen UN-Berichterstatterin
Leerstellen und Probleme
1) Die Verlagerung hin zur Geschlechterneutralität
2) Die Dichotomie von öffentlich und privat
3) Mangelnde staatliche Sorgfaltspflicht
4) Fehlende transformative Maßnahmen - individuell, institutionell, strukturell
5) Finanzkrise, Sparmaßnahmen und Einschnitte bei den Sozialausgaben
6) Schwerpunktverschiebung hin zu Männern und Jungen.
7) Das Fehlen rechtlich bindender Menschenrechtsinstrumente
Schlussbemerkung
Atreyee Sen »Zustechen, aufschlitzen, verwunden«. Urbaner Hindu-Nationalismus, die Verteilung von Messern und die Politik der sexuellen Verletzlichkeit
Shiv-Sena-Arbeiterinnen, städtische Armut und kruder Nationalismus
Indiens Vergewaltigungskrise, Hindu-Nationalismus und Selbstverteidigung urbaner Frauen
Gorana Mlinarević Nationalismus und die patriarchale Ordnung
Atreyee Sen Frauen und Selbstverteidigung. Fragen und Widersprüche
IV Sichtbarkeit / Unsichtbarkeit
Interventionen
Ngwarsungu Chiwengo Barbarisierung, Dehumanisierung und lokale Gegenstimmen. Die Darstellung der Konflikte und der Vergewaltigungen im Kongo
Narrative Rahmungen
Sichtbarkeit / Unsichtbarkeit
Filmische Diskurse über Menschenrechte
Gegenstimmen
Zeit für einen neuen Blick
Hyunah Yang Karten der Erinnerung. Wie können wir die Erzählungen der Überlebenden sexueller Versklavung durch das japanische Militär erfassen?
Zugänge nach jahrzehntelangem Schweigen
Das »Tribunal 2000« und die Erhebung der Zeuginnenaussagen
Räume des Schweigens und der Gerechtigkeit
Das Unaussprechliche ausdrücken
Selbstrepräsentationen der Überlebenden
Was in den Tiefen liegt: die »Karte der Erinnerung«
Überlebende und Opferstatus
Schlussbemerkung: Kollektiver Schmerz und Heilung
Atina Grossmann Das Schweigen, das es nie gab. Sexuelle Gewalt durch Soldaten der Roten Armee in Berlin 1945
Vergewaltigungsnarrative
Medizinische Reaktionen
Vergewaltigung als politisches Problem
Das Schweigen, das es nie gab
Reflektionen
Pascale R. Bos Anklage, Erregung, Trope. Sexuelle Gewalt im Post-Holocaust-Film Der Pfandleiher (1961)
Der Roman (1961): Sexuelle Gewalt als Trope, als Anklage
Der Film (1964): Sexuelle Gewalt als erregender Kitzel.
Júlia Garraio Was kommt zur Sprache, wenn es um Vergewaltigungen in Krieg und Genozid geht?
Júlia Garraio Weiße Männer und schwarze Frauen in Fotos aus dem portugiesischen Kolonialkrieg. Über Skripte und die Unsichtbarkeit sexueller Gewalt als individuelle Erfahrung
Pascale R. Bos Sexuelle Gewalt als Gewalt erkennen
Lisa Gabriel Die Auswahlbibliografie www.warandgender.net Entwicklungen und Fragestellungen der Forschung
Der Bestand
Recherchemöglichkeiten mit der Online-Datenbank
Abschließende Anmerkungen
Danksagung
Nachtrag
Die Autorinnen und Autoren.