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Deckblatt
Titelseite
Impressum
Vorwort zur Reihe
Zu diesem Buch
Inhalt
1 Institutionelle und strukturelle Rahmenbedingungen der Sozialen Arbeit in der Justiz
1.1 Vorbemerkung
1.2 Bewährungshilfe und Führungsaufsicht
1.3 Gerichtshilfe
1.4 Strafvollzug
2 Theoretische Perspektiven der Sozialen Arbeit zum Handlungsfeld Justiz
2.1 Vorbemerkung
2.2 Zwei Grundlagentheorien Sozialer Arbeit
2.2.1 Ökosozialer Ansatz
2.2.2 Lebensweltliche Ansätze
2.2.3 Bewertung und Ertrag
2.3 Sozialarbeitswissenschaft als Handlungswissenschaft
3 Auftrag und Zielsetzungen der Sozialen Arbeit im Handlungsfeld Justiz
3.1 Vorbemerkung
3.2 Das »doppelte Mandat« als Grundlage der Sozialen Arbeit im Feld der Justiz
3.3 Der Hilfeauftrag der Sozialen Arbeit in der Justiz
3.4 Der Kontrollauftrag der Sozialen Arbeit in der Justiz
3.5 Sozialräumliche Ansätze
4 Erklärungswissen zur Entstehung von Kriminalität
4.1 Vorbemerkung
4.2 Kriminalpsychologische Erklärungsmodelle
4.3 Umweltbedingungen für die Entstehung von Kriminalität
4.4 Integrative Ansätze
5 Methodische Paradigmen der Sozialen Arbeit in der Justiz
5.1 Vorbemerkung
5.2 Methodisches Selbstverständnis: Evidenzbasierung als tragender Grund
5.3 Risikoorientierung und ihre Kritiker*innen
5.4 Hilfeorientierung
5.5 Zielgruppenorientierung: von »Hard-to-Reach« zu »How-to-Reach«
6 Methodische Schlüsselprozesse
6.1 Vorbemerkung
6.2 Methodische Falllogik: Case Management
6.3 Motivationsarbeit
6.3.1 Motivationsarbeit ist unverzichtbar
6.3.2 Ein kurzer Blick in die Motivationstheorie
6.3.3 Vorgehensweisen
6.4 Beziehungsgestaltung
6.5 Übergangsmanagement
6.6 Ausgewählte Gruppenprogramme
6.6.1 Anti-Aggressivitäts-Training (AAT®)
6.6.2 Reasoning and Rehabilitation Program (R&
R).

6.6.3 Gruppentraining sozialer Kompetenzen (GSK)
6.7 Soziale Netzwerkarbeit
6.7.1 Fallspezifische Netzwerkarbeit als Bestandteil der psychosozialen Fallarbeit
6.7.2 Fallübergreifende Netzwerkarbeit im Sinne von »Systemsteuerung«
6.7.3 Fallunspezifische Netzwerkarbeit als politisches Einmischen
6.8 Fachlichkeit in der Gerichtshilfe
7 Methodisches Handeln mit besonders herausfordernden Teilzielgruppen
7.1 Vorbemerkung
7.2 Zielgruppe: Sexualstraftäter
7.2.1 Die Bedeutung der Zielgruppe
7.2.2 Phänomenologie
7.2.3 Erklärungswissen: Wie entstehen Sexualstraftaten?
7.3 Zielgruppe: Menschen mit dissozialen Persönlichkeitsstörungen
7.3.1 Die Bedeutung der Zielgruppe
7.3.2 Phänomenologie
7.3.3 Menschen mit dissozialer Persönlichkeitsstörung verstehen
7.4 Methodisches Handeln
8 Forschung und Entwicklung in den Sozialen Diensten der Justiz als Kooperation von Wissenschaft und Praxis
8.1 Vorbemerkung
8.2 Konzept- und Methodenentwicklung als Kooperation von Wissenschaft und Praxis
8.3 Implementierung von Innovationen in den Sozialen Diensten der Justiz - Erfahrungen und Erkenntnisse
8.3.1 Die fachliche Reform der Bewährungshilfe in Bayern
8.3.2 Kritik
8.3.3 Bedingungen gelingender Entwicklungsmodelle sozialer Innovationen
8.3.4 Folgerungen
8.4 Forschungs- und Entwicklungsbedarf
9 Fazit und Ausblick - Zehn Thesen zur zukünftigen Ausrichtung der Sozialen Arbeit in der Justiz
Literaturverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
Abbildungen
Tabellen
Stichwortverzeichnis
Die Autoren.

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