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Details
Table of Contents
Deckblatt
Titelseite
Impressum
Inhalt
Abkürzungsverzeichnis
Geleitwort zur Reihe
Verzeichnis der Herausgeber und Autoren
Vorwort
1 Präliminarien
1.1 Begriff des Normativen
1.2 Begriff des Managements
1.3 Normative Ausrichtung des Managements
1.4 Beispiel: Magnet-Krankenhaus
2 Normative Orientierung
2.1 Spannweite der Begriffe Werte und Normen
2.2 Funktionen von Werten und Normen
2.3 Grundlagen von Werten und Normen
2.4 Überlegungen zur Beachtung von Werten und Normen
3 Managementethik im Gesundheitswesen: Das Spannungsfeld zwischen Gesellschaft, Institutionen und Personen
3.1 Perspektiven und Dimensionen ethischer Fragestellungen
3.2 Gesellschaftliche Spannungsfelder - Ökonomisches Handeln im Kontext dezentraler Regelungsmechanismen
3.2.1 Ein theoretischer Blick auf die Kernaussagen zur Lösung wirtschaftsethischer Probleme in einem komplexen System
3.2.2 Der wirtschaftsethische Gesamtblick auf das Gesundheitswesen - Ansatzpunkte für ethisches Handeln
3.3 Institutionsbezogene Spannungsfelder
3.3.1 Wertund Werte-Orientierung
3.3.2 Corporate Social Responsibility
3.3.3 Health Professionals und Patientenorientierung
3.3.4 Corporate Governance
3.4 Personenbezogene Spannungsfelder
3.4.1 Individuelle Werte als Ausgangsbasis
3.4.2 Ziele als handlungsleitende Motive
3.4.3 Diversität als Chance und Herausforderung
3.4.4 Unternehmungen als Spiegelbild der oberen Ränge
3.4.5 Autonomie und Autorität als wechselnde Pole
3.4.6 Normatives Management als Identitätsstifter
4 Normatives Management
4.1 Unternehmungsverfassung: Gesellschaftlich-politischer Auftrag und rechtlicher Rahmen
4.2 Unternehmungspolitik: Aktives Management auf der normativen Ebene: Vision, Mission, Leitbild.
4.3 Unternehmungskultur: Gewachsene Normen in einer Professional Organization
5 Strategische Entwicklung
5.1 Perspektiven des Begriffs
5.2 Außen- und Innenperspektive: Analyse der Unternehmung in der Umwelt
5.2.1 Außenperspektive: Umwelt
5.2.2 Innenperspektive: Selbstthematisierung der Unternehmung
5.2.3 Zusammenführung: SWOT- und Portfolio-Analyse
5.3.4 Resümee
5.3 Systemperspektive: Geokodierung
5.3.1 Begriffsdefinitionen
5.3.2 Anwendungsorientierung
5.3.3 Resümee
5.4 Erfolgsperspektive: Data-Envelopment-Analysis (DEA)
5.4.1 Herleitung von Erfolgsperspektiven
5.4.2 Ausprägungen von Effizienz-Konzeptionen
5.4.3 Vorgehensweise
5.4.4 Resümee
5.5 Werteperspektive: Immaterielle Werte
5.5.1 Begriffsdefinition
5.5.2 Strukturierung immaterieller Werte
5.5.3 Elemente und Anforderungen immaterieller Werte
5.5.4 Ausgewählte Bewertungskonzeptionen für immaterielle Werte
5.5.5 Skandia Navigator
5.5.6 Resümee
6 Normative Gestaltung und strategische Entwicklung: Was folgt?
Stichwortverzeichnis.
Titelseite
Impressum
Inhalt
Abkürzungsverzeichnis
Geleitwort zur Reihe
Verzeichnis der Herausgeber und Autoren
Vorwort
1 Präliminarien
1.1 Begriff des Normativen
1.2 Begriff des Managements
1.3 Normative Ausrichtung des Managements
1.4 Beispiel: Magnet-Krankenhaus
2 Normative Orientierung
2.1 Spannweite der Begriffe Werte und Normen
2.2 Funktionen von Werten und Normen
2.3 Grundlagen von Werten und Normen
2.4 Überlegungen zur Beachtung von Werten und Normen
3 Managementethik im Gesundheitswesen: Das Spannungsfeld zwischen Gesellschaft, Institutionen und Personen
3.1 Perspektiven und Dimensionen ethischer Fragestellungen
3.2 Gesellschaftliche Spannungsfelder - Ökonomisches Handeln im Kontext dezentraler Regelungsmechanismen
3.2.1 Ein theoretischer Blick auf die Kernaussagen zur Lösung wirtschaftsethischer Probleme in einem komplexen System
3.2.2 Der wirtschaftsethische Gesamtblick auf das Gesundheitswesen - Ansatzpunkte für ethisches Handeln
3.3 Institutionsbezogene Spannungsfelder
3.3.1 Wertund Werte-Orientierung
3.3.2 Corporate Social Responsibility
3.3.3 Health Professionals und Patientenorientierung
3.3.4 Corporate Governance
3.4 Personenbezogene Spannungsfelder
3.4.1 Individuelle Werte als Ausgangsbasis
3.4.2 Ziele als handlungsleitende Motive
3.4.3 Diversität als Chance und Herausforderung
3.4.4 Unternehmungen als Spiegelbild der oberen Ränge
3.4.5 Autonomie und Autorität als wechselnde Pole
3.4.6 Normatives Management als Identitätsstifter
4 Normatives Management
4.1 Unternehmungsverfassung: Gesellschaftlich-politischer Auftrag und rechtlicher Rahmen
4.2 Unternehmungspolitik: Aktives Management auf der normativen Ebene: Vision, Mission, Leitbild.
4.3 Unternehmungskultur: Gewachsene Normen in einer Professional Organization
5 Strategische Entwicklung
5.1 Perspektiven des Begriffs
5.2 Außen- und Innenperspektive: Analyse der Unternehmung in der Umwelt
5.2.1 Außenperspektive: Umwelt
5.2.2 Innenperspektive: Selbstthematisierung der Unternehmung
5.2.3 Zusammenführung: SWOT- und Portfolio-Analyse
5.3.4 Resümee
5.3 Systemperspektive: Geokodierung
5.3.1 Begriffsdefinitionen
5.3.2 Anwendungsorientierung
5.3.3 Resümee
5.4 Erfolgsperspektive: Data-Envelopment-Analysis (DEA)
5.4.1 Herleitung von Erfolgsperspektiven
5.4.2 Ausprägungen von Effizienz-Konzeptionen
5.4.3 Vorgehensweise
5.4.4 Resümee
5.5 Werteperspektive: Immaterielle Werte
5.5.1 Begriffsdefinition
5.5.2 Strukturierung immaterieller Werte
5.5.3 Elemente und Anforderungen immaterieller Werte
5.5.4 Ausgewählte Bewertungskonzeptionen für immaterielle Werte
5.5.5 Skandia Navigator
5.5.6 Resümee
6 Normative Gestaltung und strategische Entwicklung: Was folgt?
Stichwortverzeichnis.